Dienstag, 6. November 2007

Diskussionsforum zu spickmich.de

Sie haben eine Meinung zu spickmich.de? Schreiben und diskutieren Sie doch einfach hier! Alle Kommentare werden von der spickmich-Redaktion gelesen.

Ob Lob, Kritik oder neue Ideen, wir freuen uns über jeden Eintrag.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Gratuliere!!!!
Ich bin Mutter von 2 Kindern und wünschte mir ich könnte auch Bewertungen abgeben.
Manchmal möchte man einem Lehrer gern einen Spiegel vorhalten, kann es aber nicht.
Nur das Positive darf gesagt werden andere Dinge müssten ansonsten die Kinder ausbaden.
Es gibt wirklich viele nette und auch gute Lehrer, leider aber auch solche die uns Eltern verzweifeln lassen.
Spick mich für Eltern fände ich super!
Ja es gibt sie noch die Eltern die sich damit auseinander setzen ;)!

L.G
Und nochmals herzlichen Glückwunsch!

Anonym hat gesagt…

Das Urteil ist wirklich Blödsinn.
Das Internet ist kein Ort für diese Art Beurteilung und zeigt nur die Ahnungslosigkeit des Richters.

Warum nicht auch gleich die Noten der Kinder ins Netz stellen?

Oder die Eltern benoten (Pausenbrotqualität, Rückstände Zahlungen an die Klassenkasse, mangelnde Hausaufgabenbetreuung... etc.pp.)? Tolle Idee?

Eben.

Anonym hat gesagt…

aLso iich fiind das ToTaL kLasse maiine TochTeR iisT auch hiieR anqemeLdeT..xD
quT das spiickmiich.de weiiTeR besTehn bLeiibT..hehe!
naya Liieb euch :-*

Ja hat gesagt…

@der herr/die frau vor mir KANN nur ein lehrer/lehrerin sein...

Völlig schwachsinnig argumentationen... Wer sollte ihrer meinung nach denn die eltern benoten?

ich persönlich hätte kein problem damit, dass meine noten veröffentlicht werden :) nur... wen interessiert das? Niemand! Aber Lehrer handeln oft willkürlich, benoten nicht objektiv, haben nich genug fachliche kompetenzen. Lehrer können schülern eins reinwürgen, wenn sie sich nicht wie erwartet benehmen aber was können die schüler tun? NICHTS lehrer können ja nicht entlassen werden... (beamten :/) das schlimmste was also passieren kann ist die versetzung des lehrers... und ja, ich habe absichtlich auf jede form der groß und kleinschreibung verzichtet :)

Anonym hat gesagt…

Ich bin Mutter von 3 Kindern und sehr froh, dass "spick-mich.de" weiter erlaubt ist.
Lehrer haben nach ihrem 2.Staatsexamen keinerlei Korrektiv mehr. Sie können sich innerhalb weniger Jahre zu wahren Monstern entwickeln und von nirgendwo gibt es ein Stopp. Wenn die Kritik der Eltern und Schüler dann überhand nimmt, sieht sich vielleicht der Schulleiter den Unterricht 'mal an... Doch das ist natürlich ein Witz, oder?
Prima Seite! Weiter so!
Gruß aus Krefeld

Anonym hat gesagt…

Ich hoffe es gibt eine nächste Instanz, welche das ganze Portal untersagt oder wenigstens einschränkt.

Die Beurteilung hat nicht in aller Öffentlichkeit stattzufinden, denn welchen Nutzen hat man daraus?
Man Prüft das Ansehen der Lehrer bei den Schülern. Fragen Sie doch lieber ihr Kind oder machen Sie sich ihr eingenes Bild anstatt den hauptsächlich negativen Kommentaren zu folgen. "Jeder hat die Möglichkeit Lehrer auch positiv zu bewerten..."

So ein Blödsinn, denn dazu geht keiner ins Internet... Nur wer Frust ablassen will sucht die Anonymität und diffamiert Lehrer in der Öffentlichkeit.

Ein Lehrer mag auch noch so inkompetent sein, doch niemand hat das Recht ihn in der Öffentlichkeit bloßzustellen. Zu mal es hier weder die Möglichkeit der offenen Diskussion, noch der Prüfung auf den Wahrheitsgehalt gibt.

Klar, dass weniger gute Schüler auch schlechtere Noten vergeben. Und Punkte wie "cool" und "sexy" sagen rein GAR NICHTS über die Qualität des Unterrichts aus. Die zeigt sich nämlich im Lernerfolg und sollte von und in der Schule bestimmt werden.

Jedenfalls wird niemand die Bewertungen als Anlass zur Veränderung seiner Persönlichkeit etc. sehen, alleine schon, weil man gar nicht nachweisen kann, ob der bewertende überhaupt ein Schüler ist.

Anonyme Erhebungen in der Schule sollten hingegen häufiger werden, denn diese werden auch ausgewertet. Nur spickmich.de gibts dazu bestimmt keinen Anstoß.

Zu dem Kommentar "Ja es gibt sie noch die Eltern die sich damit auseinander setzen ;)!": Aber nicht so... Miese Charaktere gibts eben überall und das müssen auch Kinder lernen.

P.S. Schüler, Stufe 13! Schockiert vom Portal. Öffentlicher Pranger ist das hier.

Eine Mutter hat gesagt…

Da können die Lehrer noch laut schreien, jetzt gibt es eine Möglichkeit und die wird auch genutzt!
Wer nichts zu verbergen hat bzw. seinen Job gut macht, brauch sich doch keine überhaupt keine Gedanken zu machen.
Wo vor haben sie den Angst, vor Schüler-Monstern?
Trauen sie es den Kindern nicht zu, zu beurteilen ob sie einen guten Unterricht machen?
Ob sie sexy oder cool sind will doch keiner wissen....das sind nur 2 Punkte die extra für sie da sind damit sie was zum aufregen haben.
Ich wäre an ihrer Stelle lieber beliebt und würde einen guten Unterricht machen als sexy zu sein.
Sie stellen die Kinder doch fast täglich an den Pranger und entwürdigen diese vor Mitschülern.
Und wenn sie Eltern benoten möchten, dann machen sie das doch!
Vielleicht bringt das ja was und wäre ebenso angebracht!
Allerdings hätten sie dann ein grosses Problem....die Kinder jetzt nicht mehr :)!
Und wissen sie was das es so ist wurde auch mal Zeit!
Das ist Qualitätsmanagement und ein Beurteilungspunkt.
Sie nicht heilig und auch sie können sich für ihr Geld anstrengen.
Konnten die Eltern etwas gegen die Kopfnoten unternehmen?
Mit diesen Noten haben sie die Macht ein ganzes Leben zu versauen und jetzt machen sie sich in die Hose wegen Schülerbeurteilungen?
Lächerlich!

Anonym hat gesagt…

Wiso regen sich denn alle so auf?
Argumente wie "Dadurch wird sich ja eh nichts ändern" sind doch sch*** egal;)
Und ich sage euch es wird sich nichts bei den Lehrern änder. Erschreckend genug ist das ja. Da kann man ihnen doch den Spaß lassen;)
Meiner Meinung nach viel zu viel Wirbel um nix. Hätte irgendwer anders geklagt wäre auch nicht so viel unternommen worden. Dann könnte man gleich das ganze Interntet verbieten, oder die Bild und die Satire und überhaupt alle Medien:P
Damit kommen wohl nur die Lehrer durch *grins*.

Udo hat gesagt…

Hallo,
ich bin Vater von vier Kindern und finde die Idee im Grunde ganz gut.

Vieleicht wird dadurch auch einmal einigen Lehrern klar was Zensuren eigentlich sind. Zensuren schieben uns nur in Schiebladen der Mensch der hinter den Zensuren steht den sehen viele nicht mehr. Wir wollen immer alles Einfach eckig schwarz oder weiß...
Zensuren sind schwachsin und unnötig!!!
übrigens Eben, in der Klasse meiner Tochter werden die Eltern die nicht in die Klassenkasse eingezahlt haben in einem offenen Elternbrief angemahnt. Und Hausaufgabenbetreuung brauchen die Kinder nicht wenn der Lehrer die HA in der Schule vorher gut vermittelt und besprochen hat auch die motivation sollte in der Schule entstehen. Und, Eben was die Kinder in der Pause essen oder nicht, das geht doch díe Lehrer nichts an oder?
VG Udo

Anonym hat gesagt…

Ja, Eltern können die Kopfnoten verhindern. Indem sie die derzeitige Regierung abwählen.
btw sind Kopfnoten bei den meisten Lehrer sehr unpopulär.

Anonym hat gesagt…

Oh prima,
jetzt wird es hier endlich mal richtig unsachlich. Was die Schreiberlinge vor mir alles an Klischees verbraten, das hat schon was.

Da klagt die engagierte Mutter von zwei Kindern, dass manche Lehrer kritikunfähig sind. Ja - und? Was ist daran so besonders, was ist daran so skandalös? Unzählige Menschen sind kritikunfähig - mitunter übrigens auch Eltern -, warum sollten es manche Lehrer da nicht auch sein? Ehrlich, das kann das Problem nicht sein. Ein jeder muss lernen, dass man sich im Leben mit den verschiedenartigsten Menschen mitunter arrangieren muss.

Und dann Mr./Mrs. "Ja" - herrlich! Meine tägliche Dosis Klischeelast gib mir heute: "Lehrer handeln oft willkürlich, benoten nicht objektiv, haben nich genug fachliche kompetenzen." Gut gesprochen! Nur kommt mir das so vor, als hätte das sooooo einen Bart. Entscheidend aber ist, dass hier - wie auch bei der Mama zuvor - der Einzelfall (oder auch: die Einzelfälle) zum Regelfall gemacht wird. Hört sich ja auch gut an: Lehrer benoten oft willkürlich! Genauer wäre: In wenigen Fällen gibt es auch willkürlich anmutenden Noten von Lehrern. Tja, die Wahrheit klingt eben oft weit lahmer als die Fiktion. Bleibt auf dem Teppich, Mamis und Papis! Die allermeisten Lehrer benoten sehr ordentlich und objektiv (wenn es denn so etwas wie "objektive Noten" überhaupt gibt, aber das ist ein anderes Schlachtfeld).

Last but least die Krefelder Mutti mit den drei Kindern: Lehrer haben nach dem 2. Staatsexamen kein Korrektiv mehr und können sich zu Monstern entwickeln. Aber hallo! Selten so gelacht. Denn: In wie vielen und welchen anderen Berufen gibt es denn jene "Korrektive", die hier eingefordert werden? Vergleichbare gibt es im Lehrerberuf durchaus, agiert Pauker ja nicht im rechts- und hierarchiefreien Raum. Man kann ja diskutieren, ob Lehrers Beamte sein müssen/sollen (wollte die Mutte das?!), aber dann doch bitte auf einem anderen, ordentlichen Niveau.

Na, alles in allem - wie so vieles hier auf spickmich: viel heiße Luft. Das Leben ist kein Wunschkonzert, und es gibt in jedem Beruf gute und weniger gute Mitarbeiter - natürlich auch bei den Lehrern. Manchmal denke ich wirklich, all die klagenden Eltern hier und überall geben erst Ruhe, wenn ihre Kinder von Robotern unterrichtet werden. Ist es das, was ihr wollt, ihr Muttis und Vatis?!?

Und überhaupt: Was hat das eigentlich alles mit dieser Webseite zu tun? Die ist doch - Urteil hin, Urteil her (ups, war ja noch gar kein Urteil!!) - sowieso schon jetzt ziemlich "tot". Tja, sorry, "spickmich"-Studis: Da waren Kommilitonen schneller als ihr. Und die haben bereits so richtig abkassiert. Das wird euch, so meine Prognose, nicht (mehr) so schnell gelingen.

Dennoch: seis drum. Weitermachen. Aufhören. Mir doch egal!

Grüße
Und nochmals herzlichen Glückwunsch!

Referendarin hat gesagt…

nun ja,
klar, gute Lehrer brauchen keine Angst vor Schülerbewertungen zu haben, aber.. es gibt sie, die Schüler die einfach mal schlecht gelaunt eine Bewertung abgeben, ohne sich dabei Mühe zu geben. Die Idee ist gut, das Internet als Portal vielleicht nicht so ganz günstig gewählt.

Am Rande erwähnt wäre es interessant, wenn es auch einen Lehrerbereich gäbe, auf dem die Lehrer ihre Bewertungen einsehen können, ohne sich als Schüler ausgeben zu müssen. Selbstverständlich ohne die Namen der Schüler preiszugeben, damit im Unterricht keine Befangenheit entsteht. Ich komme mit meinen Schülern gut aus und frage sie regelmäßig nach ihrer Meinung und sie sagen nicht nur das Positive sondern auch, was ihnen nicht gefallen hat. Weil sie das bei mir können, ich weiß selber, dass das leider nicht bei allen Lehrern der Fall ist.
Die Idee von Spick mich ist super - zu der Idee von Spick mich für Eltern kann ich nur sagen dass die Eltern die sich wirklich kümmern und interessieren leider immer seltener werden, daher ist es fraglich, ob die dort erhobenen Bewertungen realistisch sind.
MfG

Anonym hat gesagt…

Als gerade eben pensionierter lehrer finde ich es total gut, dass spickmich vor gericht gewonnen hat.

Wir lehrer/innen geben den schülern und schülerinnen doch tag für tag zensuren.
Und wir sind überwiegend davon überzeugt, dass sie wichtig sind, weil sie den schüler/innen ihren augenblicklichen leistungsstand aufzeigen.
Und wenn wir gut sind, schreiben wir bei klassenarbeiten noch an den rand, wo ihre schwächen und stärken sind, so dass sie an den schwächen arbeiten können.
Natürlich bleiben diese zensuren auch nicht geheim, wir alle wissen doch, wie schnell sich jede note in der schule herumsprechen kann!

In spickmich passiert doch NICHTS anderes:
Es notiert die stärken und schwächen - nur jetzt eben die der lehrer und lehrerinnen.
Ich selbst war immer dankbar, wenn die schüler mich auf meine schwächen angesprochen haben, so dass ich dran arbeiten konnte.
Denn schließlich war in der schule mein oberstes ziel, das beste für meine schüler zu erreichen, nichts anderes.
Und wenn sich kolleg/innen beschweren, dass jeder jetzt ablesen kann, wie sie (von oft nur einigen wenigen) schüler/innen bewertet werden:
Ja, mein gott, wenn's euch wichtig ist, dann arbeitet doch an euren zensuren .. dasselbe sagt ihr den schülern doch auch immer!!

Letzte bemerkung:
Klar sind manche der guten und manche der schlechten noten überzeichnet, "pädagogische" zensuren sozusagen.
Aber können wir lehrer mit einem gesamt-notenschnitt von 2,9 nicht ganz zufrieden sein? Meine klassen hatten in ihren klassenarbeiten nur in ausnahmefällen solche einen guten notenschnitt!!

Anonym hat gesagt…

liebe Referendarin,

es gibt eine Möglichkeit für Eltern und Lehrer sich auch die Noten anzusehen:

http://www.spickmich.de/forteachers

Man sieht dort nur die Lehrernoten, keine Schülerseiten!

Anonym hat gesagt…

Das stimmt doch nicht das Kinder mal nur weil sie schlechte laune haben ihren Lehrer schlecht benoten, obwohl der/die vielleicht gut sind.
Warum sollten sie denn das tun? Wenn der Lehrer Guten Unterricht macht. Warum sollten sie ihn denn dann Ärgern?

Eine Mutter hat gesagt…

@Referendarin...vielleicht ist das Internet nicht unbedingt das richtige Portal da mögen sie evtl. Recht haben.
Wenn es alle so machen würden wie sie (die Schüler auch mal fragen und sich auch der Kritik stellen) dann wäre es mit Sicherheit nicht so weit gekommen.
Dann wäre nämlich kein Bedarf da, dem Lehrer auch mal ein Zeugnis ausstellen zu wollen.
Da die Schüler aber von den meisten Lehreren gar nicht gefragt werden, weil diese Lehrer gar nicht daran interessiert was sie für einen Unterricht machen, wie fair sie sind etc. gibt es jetzt diesen Raum dafür.
Die Besucher und Anmeldedaten belegen den Bedarf und sagt ebenso aus, dass sie wohl leider zu den Ausnahmen gehören.
Sicherlich muss ein Lehrer eine Respektsperson sein aber das macht ihn nicht unantastbar und die meisten Lehrer halten sich für unantastbar und haben ein weit aus grösseres Druckmittel in die Hand bekommen.
Wenn man Jugendliche so erzieht das sie sich lieber wie Duckmäuser vor dem Lehrer verhalten geht der Schuss irgendwann nach hinten los.
Das heisst nicht das ein Schüler sich schlecht benehmen darf und den Lehrer nicht respektiert, doch durch so ein Verhalten welches manche Lehrer an den Tag legen verliert man auch den Glauben an die Werte.
Gerade in so einer schwierigen Phase in der sich manch Jugendlicher befindet finde ich es wichtig auch mal zu zu hören, ohne das der Schüler Represalien zu befürchten hat.
Leider,leider ist das nicht so.
Ich als Mutter darf schon viele Themen gar nicht in der Schule ansprechen,da mein Kind befürchtet die Lehrerin könnte dann sauer sein.
Ich finde da stimmt doch etwas nicht!
Wieso glauben die Kinder das?
Ich behaupte, weil sie diese Erfahrung gemacht haben.

Vielleicht werden die Schulen ja so was wie Spickmich auch mal intern machen, wäre zumindestens wünschenswert.
Dann könnten die Lehrer reflektieren wo sie noch Defizite haben.
Ein Studium sagt noch lange nichts über die Qualität eines Lehrer aus.

Anonym hat gesagt…

Lehrerin:
Ich finde diese Seite völlig in Ordnung. Was soll denn diese ganze Miesmacherei? Wovor haben denn nur alle Angst?
Das Internet wird unser Leben noch viel mehr verändern und es wird Zeit, dass man lernt, damit sinnvoll umzugehen. Lehrer wie Schüler. Geschrei und gegenseitige Beleidigungen sind eher fehl am Platze. In allen Bereichen der Gesellschaft stellt sich die Frage nach sachlichen Einschätzungen und einer entwickelten Gesprächskultur.
Ich sehe diese Seite als ein Hilfmittel dazu an.
Wenn Schüler mir hier schlechte Noten geben... na und, das muss ich auch manchmal tun... Lehrer sein heißt doch auch Kritik akzeptieren. Oder wer erwirbt mit seiner Staatsprüfung die Absolution? Bleiben wir doch auf dem Teppich... und Menschen!

Anonym hat gesagt…

Mmmh,...
ich beobachte diese ganze merkwürdige Diskussion schon etwas länger und kann einfach nur noch lachen... *lol*
Meine Wenigkeit ist bekennender Lehrer und ich bin es nach nur wenigen Berufsjahren gewohnt, dass anscheinend jeder in diesem Land - seiner Meinung nach - das verbriefte Recht besitzt, weil er selbst einmal in der Schule unter einem Lehrer "gelitten" hat (ich schließe mich da mal ein ;-), über den gesamten Berufsstand herzuziehen…
Gut, meinetwegen! Macht weiter so, wenn es euch befriedigt… Es gab eine Zeit, da hat man sich direkt miteinander beschäftigt und sich nicht hinter einem solchen Medium verschanzt ;-)
So halte ich es auch in meinem beruflichen Alltag, von dem der größte Teil derjenigen, welche sich so herablassend äußern, soviel Ahnung hat, wie eine Kuh vom Eierlegen…
Ich für meinen Teil überlege mir immer, wenn ich von diesem Rechtsstreit und den doch recht interessanten Begründungen höre: „Ist eigentlich noch nie jemand auf die Idee gekommen eine Seite wie z.B. „verknackmich.de“ (Anonyme Beurteilung von Richtern nach Kriterien wie z.B. „sexy“ „leichter Freispruch“, etc.) zu konzipieren? Eine solche Seite wäre wohl binnen 24 Stunden offline…
Naja… Nehmen wir das ganze weiter mit Humor und lassen wir die Schüler und Eltern mal weiter beurteilen… Wem´s hilft ;-)

Anonym hat gesagt…

Die anonyme Veröffentlichung von Lehrerbeurteilungen mit vollem Namen und Schuladresse finde ich nur dann o.k., wenn es ebenso ein Portal für Lehrer gibt, die die Zeugnisse ihrer Schüler (natürlich unter voller Namensangabe und Nennung der Schule)ins Internet stellen können. Was haltet Ihr denn davon?

Mit freundlichem Gruß

U.M.

Anonym hat gesagt…

zum zweiten kommentar:
schüler sind verletzlicher als lehrer!
sie müssen sich noch entwickeln.
auserdem nimmt spickmich keinen einfluss auf den job des lehrers
aber lehrer können durch andere lehrer beeinflusst werden und somit dem kind schaden,während kinder den
lehrer nicht feuern können.die noten der lehrer sind irreal und die der schüler REAL!!!!!!!!!!!

Anonym hat gesagt…

zu kommentar sechs:STREBER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Anonym hat gesagt…

Ok, wenn die Noten der Lehrer pauschla eh "irreal" sind, dann gibt's demnächst bei 30 Fehlern im Diktat ne 1, bei absolutem Mathe-Unverständnis ne 2 und bei Dauerstören und Dauerschwänzen ne 2+
Wäre das eher im Sinne der werten Schülerschaft?
Denn niemand darf ja bitte so böse sein, de armen verletzlichen Schüler mit den bösen Noten die Zukunft zu verbauen.
Jetzt mal ohne Ironie:
Ist das nicht lächerlich, wie ihr alle Lehrer über einen Kamm schert?
Sind da wirklich 100% mieß, doof, faul und total unerträglich?
Oder muss ein Lehrer nciht manchmal auch ein A... sein, und für euch Entscheidungen treffen?
Hasst ihr eure Eltern auch euer ganzes Leben, wenn sie mal nciht so nach eurer Pfeiffe tanzen? Kann ich mir nicht vorstellen.
Und dann interessiert mich noch eines: Wie kann ein Schüler die fachliche Kompetenz und die Ausbildung eines Lehrers beurteilen? Das, was ihr hier zum Besten gebt, ist eine rein subjektive Meinung!
Bitte erst einmal Abi machen, studieren, das Ref ablegen und dann kann zu solchen Themen gemotzt werden!
Diese Beurteilungen auf der Website hier könnt ihr wegen mir weiter machen - davon geht ja die Welt nicht unter ;)
Aber unterlasst es bitte, unqualifizierte Urteile über etwas abzugeben, von dem ihr - sein wir mal ehrlich - kaum Ahung habt.
Kritik ist ok. Wir leben ja schließlich in einer Demokratie, aber wenn, dann nur angemessene.
Wenn die mal bei einem Zahnarzt die Füllung wieder rausgefallen ist, weil er gemurkst hat, sind dann alle Zahnärzte sch...? Geht man dann nicht mehr zum ZA, weil man einmal (ok, vielleicht auch mehrmals) schlechte Erfahrungen gemacht hat? Das wär echt ne dämliche Entscheidung!
Das nur mal so als Beispiel!
Ich bin stolz auf die Lehrer, die in einem der stressigsten und anstrengensten Berufen überhaupt arbeiten! Weiter so!
P.S.: Ich bin kein Lehrer und habe auch von meiner Schulzeit keinen psychischen Schaden davon getragen (trotz mehrfachen Schulwechsels bedingt durch allerhand hausgemachter Probleme)!!

Eine Mutter hat gesagt…

@anonym von 00.53Uhr…schön wäre es man jemanden anreden könnte,
von mir aus mit Micky Mouse oder sonst was!
Ich beziehe mich auf den letzten Beitrag!

1. Niemand hat gesagt, dass die Noten „pauschal“ irreal sind!
2. Keiner schert die Lehrer über einen Kamm
3. Sie sind nicht 100% mies, doof, faul und total unerträglich
4. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen (Lehrer/Eltern) das ist doch wohl nicht dein ernst!
5. Falls du Abi hast, möchte ich mal wissen wie du das geschafft hast!

Dein Beitrag entbehrt jeglicher Grundlage, warum soll jemand erst Abi machen, studieren, das Ref. ablegen um seine Meinung zu äußern?
Warum bitteschön?
Damit man weiß wie schwer ein Lehrer es hat?
Oder was willst du damit andeuten?
Das hieße wenn ich wählen gehe müsste ich Politiker sein oder was?
Meinst du nicht das es Menschen gibt die sich auch so eine Meinung bilden können?
Ich kann mich sehr gut in die Lage eines Lehrers versetzen!

Dich fragt übrigens Niemand ob die Schüler ihre Lehrer hier benoten und
genau davon geht die Welt nicht unter!

Sieh es doch einfach mal als Spiegel an… ein Hinweis die eigene Qualität zu verbessern.

Wenn du weißt was angemessene Kritik ist, dann frage ich mich warum dein Beitrag dieser nicht entspricht!

Sicherlich ist vielen Lehrern Annerkennung und Respekt zu zollen,
genauso wie allen anderen Menschen die ihren Job gut machen auch!
Lehrer wird man doch freiwillig, oder?

Es ist schön, dass du keinen psychischen Schaden davon getragen hast, trotz hausgemachter Probleme.
Aber du bist nicht der Maasstab der Dinge!

Zu deinem Zahnarzt Beispiel:

Wenn ich zu einem Zahnarzt gehe,
der mich nicht korrekt behandelt dann gehe ich da nicht mehr hin.
Ich suche mir einen neuen Zahnarzt!

oder

Ich sage dem Zahnarzt, dass ich mich nicht gut behandelt fühle.
Würde ich dann Repressalien erwarten müssen, würde ich das der Ärztekammer melden.
Das allerdings würde sich ein Zahnarzt nicht erlauben……mancher Lehrer aber schon!

Noch Fragen?

Ein Schüler kann sich keinen neuen Lehrer suchen.
Ebenso findet er wenig professionelle Unterstützung in einer Auseinandersetzung.
Diese muss er meist ganz alleine meist ohne Beistand durchstehen.
Er besitzt weniger Erfahrung und Reife und ist meist unterlegen, deshalb nutzt er z.B. hier die Möglichkeit seine Meinung zu äußern.

Dann möchte ich noch anmerken, dass hier auch ganz tolle Noten an Lehrer verteilt werden.
Das es nette, lustige Zitate aus dem Unterricht gibt.
Bei einigen Usern ist die Freude an der Schule spürbar!
Ich finde das sehr schön und würde mich sogar von der Benotung der Schule beeinflussen lassen.
Das heißt, hätte ich zwei Schulen zur Auswahl und eine würde hier besser abschneiden,
würde ich bestimmt nicht die schlechtere Schule vorziehen.
Wo erfährt man den sonst wie beliebt die Schule bei den Schülern ist.
Alle Wege führen nach Rom heißt es doch so schön und die Lernziele sind überall gleich.
Und wenn man einen hochwertigeren Weg wählen kann dieses Ziel zu erreichen, warum nicht?

'ne andere Mutter hat gesagt…

Hallo Mutter,
ich glaube Anonymus von 0:53 Uhr hat sich auf den Beitrag vom 12. November 2007 15:13 bezogen. Dort behauptet der Schreiber: "die noten der lehrer sind irreal und die der schüler REAL!!!!!!!!!!!"
Zudem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sich in Ihrem Ton auch so das ein oder andere Mal vergriffen haben.
Z.B.: "Falls du Abi hast, möchte ich mal wissen wie du das geschafft hast!"
Und ich denke nicht, dass es dem anonymen Schreiber darum ging, dass man als "normaler" Mensch" die Lehrer erst mit einem Hochschulabschluss kritisieren könne.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als Mutter dennoch eine freue Schulwahl hat (ich lebe in der Großstadt). Es gibt immer Mittel und Wege, sein Kind bestimmten Lehrern zu entziehen. Darüber hinaus gibt es auch Möglichkeit, den Kontakt zu Lehrern zu suchen, ohne dass das eigene Kind Repressalien zu fürchten hat: Schulamt, Verbindungslehrer, Sozialpädagogen, schulpsychologischer Dienst und dergleichen.
Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, dass die Politik endlich aufwachen und das Schulsystem reformieren muss. Wir brauchen dringend neue und der Realität angepasste Lehrpläne und verbindliche Standarts - auch bundeslandübergreifend. Soalnge jeder in Deutschland seinen eigenen Brei kocht, ist die Schullandschaft alles andere als transparent und vergleichbar. Da helfen auch solche Seiten wie Spickmich nicht.
Da ich Mitglieddes Elternrates bin, habe ich mich einmal umgehört, wer diese Seite kennt, bzw. sie tatsächlich ernst nimmt. Von rund 30 Eltern kannten etwa 25 das Portal und nur 2 hielten es für richtungsweisend. Meist wird das hier nur als Jux angesehen undals eine Möglichkeit, mal Dampf (positiv und negativ) abzulassen.
Aber das System ist sicherlich auch nicht neu - siehe meinprof.de
Freundliche Grüße,
eine engagierte Mutter mit Abitur und Hochschulabschluss ;o)

Eine Mutter hat gesagt…

Hallo noch eine Mutter mit Abitur und Hochschulabschluss (war ebenso wenig nötig)!
Ich bezog mich auf das Wort “pauschal“!
Wenn jemand behauptet die Noten seien pauschal irreal,
dann kann das nicht stimmen da hier auch andere Meinungen vertreten sind.
Das Wort pauschal ist ebenso wenig gefallen!
Was denkst du wollte der Schreiber damit sagen?: “Bitte erst Abi machen, studieren,
das Ref. ablegen und dann kann zu solchen Themen gemotzt werden“!
Klär mich auf!
Für mich ist das eine eindeutige Aussage!
Es gibt immer Mittel und Wege, seinem Kind bestimmten Lehrern zu entziehen,
sagst du.
Ich frage dich, ich das nötig?
Müssen Kinder dem Lehrer entzogen werden?
Ich erwarte einen professionellen Umgang und möchte erst gar nicht in die Lage kommen
zu irgendwelchen Hintertürchen zu greifen und ich finde das auch nicht in Ordnung!
Sicherlich gibt es Sozialpädagogen, schulpsycholgische Dienste, Verbindungslehrer etc.
Doch in erster Linie sind die alle erst mal bestrebt gut mit der Schule und ihren Kollegen zusammen zu arbeiten.
Das heißt, keiner hat Lust sich in die Nesseln zu setzen.
Und dann kommt das Nächste, stell dir mal vor du schalltest so eine Hilfe ein.
Von dem Moment an wird dein Kind bei manchen Lehren auf dem Präsentierteller sitzen.
Da kann man nicht die Augen vor schließen, in vielen Fällen ist das so!
Deinen Reformation-Gedanken kann ich beipflichten und wünsche mir ebenso
eine transparentere Schullandschaft.
Wenn 23 Eltern aus deiner Umfrage diese Seite als Jux ansehen,
dann Frage ich mich warum sich die Lehrer so aufregen!
Ich frage mich warum es in aller Munde ist, 25 Eltern diese Seite kannten
und sich in irgendeiner Form damit auseinander gesetzt haben.
Ich denke weil es ein Thema ist, das wir nicht ernst nehmen, wir werten die Stimmen die Schüler als Jux ab.
Offensichtlich gibt es bei unserem Nachwuchs einen Bedarf und ebenso Missstände,
ist das denn nichts?
Ob es die Idee nun neu ist oder nicht ist doch eigentlich Piep egal!

Anonym hat gesagt…

aber es wurde bei dem gerichtsurteil auch gesagt dass geprüft werden MUSS ob der schüler überhaupt unterricht bei dem lehrer hat oder wenigstens auf der schule ist.
wie wollen sie das bitte anstellen?
ansonsten ist es keine freie meinungsäuserung mehr und damit illegal

Anonym hat gesagt…

Oh mein Gott, ihr habt Probleme. Es gibt wichtigere Dinge auf der Welt, als sich hier über Dinge aufzuregen, die die Menschheit nicht braucht...

taddi hat gesagt…

Ich hoffe und wünsche, das derartige Portale schnellstens geschlossen werden. Ich bin selber kein Lehrer jedoch eine enge Verwandte von mir und da ist es schon erschreckend, wie der Umgangston von Schülern ist. Ihnen dann auch noch eine anonyme Bewertungsplattform in die Hand zu geben, ist eine Horrorvorstellung ohne gleichen.
Warum? Ganz klar, weil Schüler in der Regel gar nicht über die Sachkompetenz verfügen, um einen Unterricht bewerten zu können.

Anonym hat gesagt…

Ich mache demnächst eine Seite auf: www.spickdoof.de, wo ich Schüler namentlich nenne und beurteile. Alles klar? Sicher gibt es schlechte Leherer, genau wie Schüler (und Eltern). Aber anonym und weltweit bewerten? Die blöden Richter (ja, richtig gelesen) wissen offenbar nicht, was der Unterschied zwischen Klassenraum und Internet ist.
Wütend: M.Kraus

Mina hat gesagt…

Also, ich bin die Tochter von zwei Lehrern und ich weiß wirklich nicht. warum sie sich alle so aufregen!! Mein Vater selbst hat mich auf diese Seite hingewiesen. Er findet die idee gut, außerdem kann ich nur sagen: die Lehrer von der Schule auf der ich bin sind alls nicht schlechter, als mit 2,2 benotet, die Lehrerzitate sind einfach nur lustig und wenn unsere Lehrer sich versprechen oder so sagen viele im Spaß: "Oo...das stehtheute nachmittag wieder in spickmich...;-)" Man darf das nicht so eng sehen, viele haben hier ihren Spaß und auch wenn es sicher negative Frustbenotungen gibt, gibt es auch genug ernst gemeinte!!!
LG, Mina

Anonym hat gesagt…

Was hätte ich mir früher so ein Spickmich gewünscht!!Prima! (Oma 62)

Anonym hat gesagt…

Diese Gesellschaft hat die Lehrer, die sie sich verdient hat, unter anderem durch diese website.

Anonym hat gesagt…

hallo zusammen,
ich selbst bin schüler, k13, und werde nach meinem abitur lehramt studieren. ich kann über die diskussion über dieses portal eigentlich nur lachen. an alle die sich wütend über die angeblich "öffentliche" bewertung von lehrern beschweren: jeder lehrer ist doch ein erwachsener mensch und kann mit subjektiven kommentaren und bewertungen umgehen. klar ist doch, dass diese bewertungen durch keine objektive korrektur entstehen, sondern die meinung einzelner schüler widerspiegeln. wenn sich dadurch ein lehrer angegriffen oder gar betroffen fühlt spricht das doch dafür, dass nicht ganz die unwahrheit gesprochen wurde. jeder lehrer, der sich hier "wütend" und "entzürnt" über die bewertung ärgert hat meiner ansicht nach nicht genügend rückgrat, um dies zu betrachten und dann für sich selbst den "wahrheitsgehalt" zu prüfen.
meinetwegen können alle meine noten veröffentlicht werden, ich weiß wann ich faul war und eine schlechte note bekommen hab und kann da auch dazu stehen. (allerdings wird dies bis auf mich niemanden interessiern)
ich kann dem gericht nur beipflichten, es werden hier keine gesetze oder rechte verletzt, von daher ist es nur kindisch sich als erwachsener mensch über diese seite aufzuregen. bin gespannt, wann meine erste zensur hier erscheint ;-)
viele grüße

Anonym hat gesagt…

@ Wütend M. Kraus: Die Idee mit www.spickdoof.de finde ich hervorragend. Wenn Sie das verwirklichen wollen, mache ich mit. Mal sehen, wie oft und wie schnell wir von Eltern verklagt werden, wenn die Noten von Schülern im Internet stehen.
Vielleicht mit denselben Kriterien: beliebt, kompetent, motiviert, gut vorbereitet, menschlich bzw. Sozialverhalten....

Anonym hat gesagt…

Toll!!!
Ich bin Mutter von 2 Kindern und habe schon so manche Erfahrung mit Lehrern hinter mir. Positive wie Negative. Da muss gesagt werden - wir sind nur Menschen und machen alle Fehler! Kinder wie Lehrer, aber eine angemessene Kritik finde ich in Ordnung, die müssen unsere Kinder ja auch von den Lehrern einstecken und können nicht mit ihnen darüber offen diskutieren. Wobei ich wirklich betonen möchte, dass diese Kritik in einem angemessenen Rahmen bleiben sollte. Bei diesem ganzen hin und her zwischen Lehrern und Kindern sollten wir Eltern auch nicht vergessen werden, denn wir stehen dazwischen und versuchen es auf jede Seite recht zu machen.
Ich kann nur sagen, dass vielleicht ein wenig Humor den Lehrern auch gut tun würde.

Anonym hat gesagt…

toll, ganz toll, da hat euch ein Gericht recht gegeben, was seid ihr ja so cool. Um Richter kennen zu lernen, muß man nicht mehr in die Türkei schauen, das bekam man schon in Ostdeutschland und jetzt halt auch in Köln präsentiert. Und wenn demnächst eure Lehrer in den Sack hauen nach dem Motto: Ich bin doch nicht der Depp, dann seid ihr in einer Kiste, in die keiner hineingewollt hat. Mann sollte halt die Dinge ab und an mal zu Ende denken, das ist zwar nicht in, aber manchmal recht hilfreich.
Wenn's bei Euch welche gibt, die Rückgrad haben, dann sollen die ihre Zeugnisnoten ins Netz stellen, das wäre wenigstens mal ein Anfang.

Anonym hat gesagt…

Liebes Spickmich-Team,
herzlichen Glückwunsch zum Urteil des OLG. Schade, dass es das noch nicht gab, als meine beiden Kids zur Schule gingen. Aber ich hoffe für meinen Enkel ;-)

Liebe Grüße aus München
C.

DATH_VADER_METAL hat gesagt…

voll coole seite
endlich werden die "schlechten" Lehrer mal benotet
macht weiter damit

Mfg
Dath Vader

Anonym hat gesagt…

Liebe Lehrer,
sind gute Noten nicht eine Motivation, weiter gut zu arbeiten? Obwohl meine damaligen Lehrer wahrscheinlich bald in Rente gehen, habe ich bei der Suche nach einer geeigneten Schule für mein Kind mit Freude festgestellt, dass die vergebenen Noten gar nicht weit von meinen eigenen Erfahrungen abweichen. Und wenn man dann als Lehrer eine 1 vor dem Komma hat, dann ist das doch eine Bestätigung so weiter zu machen. ... und die damals schlechten Lehrer haben fast alle auch entsprechende Noten bekommen und können darüber nachdenken, was die anderen wohl anders machen.

Da die namentliche Benennung aber einem modernen weltweiten Pranger gleicht, hätte ich keine Bedenken gegen eine Anonymisierung durch (nur innerhalb der Schule bekannte) neutrale Namen bei der allgemeinen Veröffentlichung, schließlich hat man ja als Eltern wenig Einfluss, welche konkreten Lehrer am Ende den Unterricht erteilen werden. Für die Schulwahl ist eine Durchschnittsnote des Lehrerkollegiums wesentlicher.

Dank an die Verantwortlichen für die Hilfe bei der Beurteilung der Qualitäten des Lehrkörpers einer Schule und dem Gericht für die Beibehaltung dieser Möglichkeit.

Anonym hat gesagt…

Glückwunsch auch von mir. Ich bin selbst Lehrerin und natürlich auch durch die Nachrichten neugierig geworden... Obwohl an meiner Schule über 100 Kolleginnen und Kollegen unterrichten, sind bislang nur zwei bei spickmich eingetragen, allerdings reichen die Bewertungen der Schüler/innen noch nicht aus. Das zeigt doch auch, dass die Macher selbst der Willkür entgegen treten wollen. Ich finde auch die Kategorien gut ausgewählt, in denen wir benotet werden sollen; und natürlich bin ich gespannt, ob ich irgendwann selbst bewertet werde und ob diese Bewertung mit meiner Selbsteinschätzung übereinstimmt. Viele Schüler trauen sich tatsächlich nicht, ihre Meinung zur Qualität des Unterrichts zu sagen, bei einigen bin ich mir auch nicht sicher, ob sie sich durch ein positives Feedback einfach nur eine bessere Note erhoffen.
Im Referendariat habe ich mir manchmal gewünscht, dass die Noten nicht nur von Fachleitern erteilt werden, sondern auch die Schüler nach ihrem Urteil gefragt werden...

Anonym hat gesagt…

Ich finde, spickmich ist eine wirklich gute Idee. Ich bin Mutter und habe eine Tochter auf einem Gymnasium. Ich habe heute von der richterlichen Entscheidung und überhaupt das erste Mal von der website im Radio gehört und werde sie morgen meiner Tochter weiterempfehlen.
Ich bin begeistert, daß hier die deutsche Rechtssprechung die demokratische Grundidee und das in der Verfassung verankerte Recht der Meinungsfreiheit rechtlich stützt.
Was die Anmerkung eines Vorschreibers hier zum Datenschutz betrifft, würde ich eine Anonymisierung der Namen der Lehrer, z.B. auf das Unterrichtsfach herunteranonymisiert, befürworten.

Ansonsten empfehle ich den Film "Freedom Writers" (eine wahre Geschichte) für alle Lehrer und Schüler, der aufzeigt, was eine Lehrerin, mit großem persönlichem Engagement und großem Herzen für die Schüler und für ihren Job bei Schülern in einer Integrationsklasse, auch bei der Leistung und der persönlichen Entwicklung der Schüler bewirken kann. :-) Großartiger Film und großartige Lehrerin!

Immerhin verbringen unsere Kinder einen großen Teil, wenn nicht den Hauptteil ihrer Lebenszeit bis sie erwachsen sind, in der Schule oder mit schulischen Aufgaben und werden von den schulischen und sozialen Erfahrungen in der Schule, ob Lehrer oder Mitschüler mitgeprägt.
Oftmals sind die Kinder enormem formalen Leistungsdruck und manchmal auch fragwürdigen Machtdemonstrationen und menschlichen Herabsetzungen von Lehrern ausgesetzt, der ihnen manchmal sehr zu schaffen macht, wie ich bei Mitschülern und meiner Tochter schon manchmal beobachten konnte.

Da liegt meines Erachtens auch eine große Mitverantwortung auf Seiten der Lehrer und der Schule gegenüber einer ganzen neuen Generation an Kindern, welche die Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Ich wünschte, viele Lehrer könnten so offen und selbstkritisch und veränderungswillig bezüglich ihrer eigenen Leistungen sein, wie sie es von ihren Schülern oft fordern.;-)

Ich hoffe, diese website kann dazu ein Beitrag sein.

Tolle website und ich hoffe, Ihr bekommt den Ansturm hier bald bewältigt.:-)

Anonym hat gesagt…

spickmich ist noch nicht das Ideal. Aber so lange sie Leistung der Lehrer nicht anderweitig sinnvoll kontrolliert wird befürworte ich das Projekt.

Ich bin ziemlich sicher, dass die Bewertungen der Schüler und daraus ermittelte Durchschnittsnoten extrem wenige über die Qualität des Lehrers oder der Lehre aussagen. Leider weiss man von Lehrern sonst eben nur, dass sie ein anspruchsloses Studium abschliessen und dann bis zur (aus dem Steueraufkommen finanzierten) Pension, in einem unkündbaren Arbeitsverhältnis stehen.

Das Ideal wären wahrscheinlich messbare Standards und definierte Prozesse, uns Kontrolle durch die Schulleitung, die Eltern und die Schüler. Also so eine Art Bildungsmanagement ...

Anonym hat gesagt…

Alle die sich hier anonym äußern sind weiter nichts als Armleuchter und feige bis in die Knochen. Ich bin Mathelehrer an der Staatl. Realschule Ebermannstadt in Bayern. Mein Name ist Wolfgang Appell. Was würden den Eltern sagen, wenn ich die wahre Beurteilung über ihr Kind, ins Internet stellen würde. Nach OLG Köln ist das ja freie Meinungsäußerung! Erkennen sie nicht den Schwachsinn dieser Entscheidung? Eine Rückmeldung in der Schule ist selbstverständlich äußerst wünschenswert. Aber im Internet ist es Schwachsinn und meiner Meinung nach grundgesetzwidrig. Da ändern auch internetmäßig völlig unfähige Richter nichts daran. Ich werde die Richter und meine Schüler beurteilen und ins Internet stellen. Laut der weisen Entscheidung des OLG Köln ist es doch nicht verboten. Ins Zeugnis darf ich sowas laut höchstrichterlicher Entscheidung nicht schreiben. Aber ins Internet, da herrscht ja Meinungsfreiheit, dank des dümmsten Gerichts Deutschlands, dem OLG Köln. Mal sehen was passiert? Ich denke, ich werde am Wochenende 2 Foren eröffnen, in dem sie einerseits Richter und im anderen die Wahrheit über Schüler berichten können. Natürlich wird sichergestellt sein, dass Schmähkritik nicht möglich ist. Doch wenn erst einmal die Webbots über die noch nicht veröffentlichten Beiträge weggegangen sind, kann ich soviel löschen wie ich will. Das Internet ist ewig.

Eltern, die spickmich.de gut heißen, und anonym bleiben sind weiter nichts als Arschlöcher. Habe ich sie provoziert? Dann entarnen Sie sich. Mit allen anderen setze ich mich gerne auseinander.

Rainer Groß (Lehrer) - Düsseldorf hat gesagt…

Gratulation!
Sollte mit dieser Art der Bewertung von Lehrern und ihrers Unterrichtes die Qualität von Schule gesteigert werden können, so heiligt der Zweck die Mittel. Den Betreibern von "spick mich!" darf man unterstellen, dass ihr Interesse ernsthafter Art ist. Grundsätzlich befindet sich die Schule auf dem Weg zu mehr Leistungs- und Kundenorientierung, wenn es auch noch vielen Lehrkräften schwer fällt, die Zeichen der Zeit zu deuten.

Anonym hat gesagt…

Hattte 2 Kinder in der Schule und diese hat so mancher Lehrer auch genervt. Auf den ist man dann zugegangen, persönlich.

Was mich hier stört ist, dass die Lehrer hier wirklich mit vollem Namen wie im Mittelalter an den Pranger gestellt werden. Das muss sich in der Tat, wie einige Leute hier gesagt haben, bis jetzt niemand sonst gefallen lassen und berührt die allgemeinen Persönlichkeitsrechte des Lehrers und den Datenschutz erheblich.

Die betreffende Lehrerin, die geklagt hat, sollte sich von ihrem Anwalt beraten lassen, ob nicht eine Verfassungsbeschwerde eingelegt werden sollte.

Denn das OLG hat hier wohl nicht vollständig abgewogen: Der geringstmögliche Eingriff in Abwägung aller Interessen wäre ein anonymisiertes Portal, aus denen die Namen der Lehrer NICHT mehr ersichtlich sind. Damit könnten die Schulen untereinander genauso gut verglichen werden.

Dass einzelne Lehrer an Schulen richtige "Flaschen" seinin könne, wissen wir alle, wir wissen auch, wer das ist, aber oft ist das Presönlichkeitsbedingt und nich abänderbar, weder im persönlichen Gespräch, noch sonstwie. Auch bei den Lehreren gibt es psychisch angeschlagene Menschen. Bin gespannt, wann der erste übersensible Lehrer vor eine Straßenbahn springt, weil er aus seiner Sicht ungerecht angeprangert wird. Was kann er denn dafür, wenn er z.B. "unsexy" ist, was immer das heißen mag.
Vielleicht überlegt Ihr Euch das Ganze nochmals!

Anonym hat gesagt…

Als Vater eines Schülers sage ich: Bewertungen einer Leistung sind das Selbstverständlichste der Welt (ob man das nun mag oder nicht). In der Erwachsenenbildung wird schon lange am Ende eines Kurses nach Rückmeldungen der Teilnehmer für den Kursleiter gefragt.
Wenn ich dem Koch nicht sage, dass seine Suppe mir zu salzig ist, wird er sich nie Gedanken darum machen, wie sie besser schmecken könnte.
Aber Fairness ist ein Muss! Nur dann verbessert sich (hoffentlich) was, jedenfalls sollte dies das Ziel für alle sein!

BESORGTER lEHRER hat gesagt…

Hallo,
ich bin Student der Fächer Englisch und Politik. Ich werde Gymnasiallehrer und bin über Nachrichten auf diese Seite aufmerksam geworden.
Die Schule ist eine Institution in der es gesetzlich verpflichtend Möglichkeiten zum Feedback gibt (Elternsprechtage, Elternabende usw.)
Ein zentraler Unterschied zwischen diesen schulinternen Feedbackmöglichkeiten und dem Feedback durch spickmich.de ist, dass schulintern alle Faktoren einbezogenwerden, die im Schulalltag eine Rolle spielen. Da sind es in den meisten Fällen individuelle Begebenheiten, die zu berücksichtigen sind. Diese Faktoren spielen, bei einer so undifferenzierten Bewertung nach Noten, wie spickmich.de sie betreibt keine Rolle.
Hinzu kommt, dass gerade Eltern, die diese Seite befürworten, anscheinend übersehen, dass Schulen hier nach "Alk- und Partyfaktor" beurteilt werden, was sicherlich zu unseriös ist.
Wenn sich dann auch noch einstellt, dass das Bewerten von Lehrern online als Engagement angesehen wird, sehe ich nur negative Auswrikungen dieser Seite auf den Alltag in der Schule.
Die Schule lebt von der Zusammenarbeit zwischen Schülern, Eltern und Lehrern und nicht der Gegenseitigen Bewertung. Solange die Schule in Deutschland nicht ein Raum der Zusammenarbeit ist, sollte n die akteure nicht in einer solchen feigen Art und Weise beurteilt werden.
Darüber hinaus sehe ich mal wieder einen kommerziellen Nutzen eines solchen Internetportals, dass auf kurz oder Lang Gewinne machen wird und Daten sammelt, die nicht ihre Berechtigung haben.
Sollte es ein Bedürfnis danach geben die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern zu verbessern, muss das in der Schule selbst geschehen, denn nur so sind nachhaltige Verbesserungen möglich.

Anonym hat gesagt…

Ich finde Spickmich total scheiße, ich warte jetzt schon 3Tage das ich meine Lehrer benoten kann und es klappt nie!!! Und so geht auch nichts! Die Seite läd immer ewig und es kommt immer nur diese beschissene Startseite!!! Bitte lasst mich mal meine Lehrer benoten!!! :'(

Anonym hat gesagt…

Glückwunsch an Euch

Anonym hat gesagt…

Kann es sein, dass Schule heutzutage ganz einfach überbewertet wird. Einmal in der Jugend faul gewesen und schon nimmt das ganze Leben einen anderen Lauf als es eigentlich nehmen könnte!

Anonym hat gesagt…

Ich arbeite an einer Seite, wo in Zukunft auch die Schüler bewertet werden können, auch mit der Option, gescannte Zeugnisse von besonders schlechten Schülern zu veröffentlichen. Ganz im Sinne der freien Meinungsäußerung und Gleichberechtigung. Gleiches Recht für alle. Und wo wir schon dabei sind: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Und wer die Ironie darin nicht begreift, hat keine angemessene Schulbildung.

Philip B. hat gesagt…

Also was ich zu kritisieren habe ist, dass die Lehrer selber hier keine Acc haben... es wäre wesentlich sinnvoller wenn man den Lehrern auch Acc machen würde, so wäre es möglich das sie z.B. auch nachfragen könnten weshalb sie so eine "negative" Note bekommen haben...
ich sehe diese Plattform ehender als chance die Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer zu stärken.

Natürlich kann man überall irgendetwas verbessern, aber dafür das die Seite relative am Anfang steht hat sie echtes Potenziel.

Ich finde die Seite einfach Klasse!!!
und die Bewertung der Lehrer wird hier doppelt und 3-fach konntrolliert, was dazu führt das sie ehender eine gute wie eine schlechte Note einheimsen!!!

Ps: Die rechtschreibung ist im Internet net so wichtig...

Anonym hat gesagt…

Wohl dem der Gutes tut !

Anonym hat gesagt…

ich find das voll sch**** nur wegen den anderen komme ich seit 5!!!!! tagen net mehr rein!!!!!
nur wenn ich nachts um 3 aufsteh un dann mal schaue weil da ja alle anderen schlafen!!
nur ich kann dann net schlafen weil ich mal wieder in spickmich will!!!!

Anonym hat gesagt…

Die Idee mit der öffentlichen Bewertung von Schülern im Netz ist eine Gute.
Mehr Öffentlichkeit als ohnehin schon geht ja gar nicht mehr, oder sollte sich was geändert haben. Und wer ist denn im wesentlichen für den Leistungsstand der Schüler verantwortlich. Ach ja ich vergaß, Verantwortung steht im Fremdwörter-Lexikon. Wozu also die Aufregung liebe Lehrer, es lag schon immer offen aus. Neu ist nur, dass jetzt mal Leute bereit sind die Dinge auf den Punkt zu bringen ohne das sich die Elternschaft auf die müde Haltung zurückziehen " Kommt ja nur auf die Schüler zurück wenn wir was unternehmen". Die meisten Berufe stehen täglich auf dem Prüfstand und jeder macht fleißig Gebrauch von seinem Recht zur Kritik bis hin zum Minderungsrecht wenns an die Kohle geht. Was soll also das Geschrei.
Es ist die Chance einer Berufsgruppe zur Selbstheilung.
Prima Sache

Anonym hat gesagt…

Wenn man als Mathe- oderf Lateinlehrer beliebt ist sollte man sich echt Gedanken machen...

Anonym hat gesagt…

@ Anonym vom 28. November 2007 01:18:
Ob das Studium zu leicht oder "Pillepalle" ist, kann man nur beurteilen, wenn man es selbst hinter sich gebracht hat. In meinem Studiengang hat schon nach 4 Semestern die Hälfte in Englisch das Handtuch geschmissen, da sie sich das ebenfalls leichter vorgestellt haben, als es tatsächlich war.
Und dann sind entgegen der allgemeinen Meinung nicht alle Lehrer Beamte. In unserem Kollegium sind von 25 Kollegen 16 Angestellte im öffentlichen Dienst. Da ist also nix mit gesichter (vom Steuerzahler) Rente. Solche Kommentare sind unqualifiziert und haben mit der Grundproblematik - nämlich der Beurteilung von Lehrern auf dieser Seite - nichts zu tun.
Zudem möchte ich Sie daraufhin weisen, dass es in meinem Bundesland alle 4 Jahre ein eingehendes Beurteilungsverfahren für Lehrkräfte gibt und auch die Schule in diesem Zeitraum regelmäßig durch die "Schulquali" beurteilt wird. Hier werden alle Lehrer, Eltern, Schüler und sonstige Beschäftige anonym befragt. Also so ganz ohne Beurteilung kommt man als Lehrer heutzutage nicht durch's Leben ;)
Lassen wir doch bitte demnächst solche Kommentare und konzentrieren uns wieder auf das Wesentliche.
Was ich übrigens von dieser Seite halte:
Es gibt sie, sie ist bekannt und mir ist das hier alles irgendwie egal. Ich kann damit leben, dass hier beurteilt wird, nehme es allerdings nicht zu ernst. Ich evaluiere meinen Unterricht selbst regelmäßig und lasse mich auch von meinen Schülern beurteilen. Das ist mir mehr an der Realität und hilft mir mehr, als diese Seite.
Aber die Idee, die Namen der Lehrer irgendwie zu anonymisieren ist eine sehr gute Idee!

Anonym hat gesagt…

Als Mum von 2 Kindern, wobei eines nachweislich ein Legastheniker ist, finde ich diese Seite super.

Was sich manche Lehrer leisten , vor allem in Deutsch, ist mehr als fraglich.

Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen = 6 Setzen!

Es sind vor allem die älteren Semester die sich so sicher auf ihrem Stuhl wissen und einen Unterricht gestalten... ohne Worte.

Ich selbst unterrichte Erwachsene und setze hier die Zauberworte: "Motivation", "Engagement" und "Fairness" ein. Nach jedem Kurs wird mein Unterricht, die Wissensvermittlung und Kompetenz anonym von den Teilnehmern bewertet. Dies ist bei allen zertifizierten Bildungsträgern üblich.

Da Lehrer sich in den Schulen bis dato nicht bewerten lassen müssen, wundert es mich nicht, dass hier die "Negativbeispiele" Angst haben, sich dem zu stellen.

Es wird hier sicherlich kein Lehrer schlecht bewertet, der auf Schüler eingeht und versucht mit Motivation und Fairness zu arbeiten.

Den Kids sind Lehrer lieber, die zwar streng sind, aber gerecht und in der Lage einen interessanten Unterricht zu gestalten, statt Schema F.

Man sollte es nicht glauben, aber diese Lehrer gibt es wirklich!!!

Mum

Drusilla_83 hat gesagt…

Was mir hier auffällt ist, dass vor allem die , die sich über Anonymität beschweren, oft noch nicht einmal angeben ob sie Lehrer, Schüler oder sonstwas sind. Warum denn das wenn anonymität so böse ist.
Was ich sehr gut finde, ist der Vorschlag das Voting um geschriebenes zu erweitern. Lasst die Schüler ausschreiben was ihnen gefällt oder nicht gefällt, ohne dabei zu beleidigen.
Ein Beispiel: Eine meiner Lehrerinnen fand es gut die Mitschüler bei Gruppenarbeiten mitbewerten zu lassen. Haben die Mitschüler nur negatives gesagt gab es eine fünf für diesen Teil der Endnote. Das lässt einige denken,die Note wäre unfair. Andere finden dieses System sehr fair.
Vor allem in Zeiten, in denen die Schulbildung eben doch immer mehr den Rest des Lebens bestimmt, durch höhere Aufnahembedingungen der Berufsschulen zum Beispiel, ist es wichtig zu entscheiden an welche Schule man sein kind schickt. Mit welcher Lehrmethode das eigene Kind konfrontiert wird.

So kann an sein Kind darauf vorbereiten. In anderen Bildungsbereichen müssen bindende Konzepte geschrieben werden und man sucht sich danach seine Einrichtung aus. Und ausgerechnet in den Schulen gibt es das nicht.
Lest meine Seite, schreibt mir per ICQ. Ist mir egal.

Anonym hat gesagt…

Ich finde diese Internetseite auch super. Bedaure auch, dass ich als Mutter nicht auch meine Kommentare bzw. Noten abgeben kann.
Jeder Lehrer, der sich auf den Schlips getreten fühlt, sollte die Noten als Anregung sehen und nicht als persönlichen Angriff. Das wird den Kindern auch immer gesagt.

Anonym hat gesagt…

Es gibt in Deutschland zwei Berufe, die man sicherlich nie ergreifen sollte - es sei denn, man will permanent persönlich angegriffen und öffentlich bloßgestellt werden, und das ohne jede Chance auf faire Beurteilung: der des Lehrers und der des Politikers.

Wohl dem, der sich in der Anonymität seines kleinen, unbedeutenden Bürojobs verkriecht, aber von da aus große Reden schwingt und dabei noch nicht einmal grundlegende Regeln der Rechtschreibung und der Syntax beherrscht!
Uli

Anonym hat gesagt…

Kann mich meinem Vorredner nur anschließen.

Für mich ist diese Seite ein ganz klarer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Menschen.

Toddi hat gesagt…

Die Lehrer sollten froh sein, dass ihre Schüler sich in diesem Portal, sagen wir mal, abreagieren können und dürfen und nicht den Frust, den sie aufgestaut haben, durch Agressionen an anderen (z. Bsp. an Mitschülern, an Einrichtungsgegenstäneden oder an Lehrkräften)auslassen. Die Lehrer waren auch mal Kinder und haben sich wahrscheinlich über ihre Lehrer auch den Mund zerissen und ihren Frust mit einem Schülerstreich freien lauf gelassen. Zuerst sollte man sich an die eigene Nase packen und mal überlegen wie man selbst als Kind war und dann kann man von mir aus ein dummes Kommentar machen. Dieses Portal sollten Lehrer benutzen, um eventuelle Diskrepanzen, die sie wiophl aufweisen, mit Kritik zu prüfen und Verbesserungen an sich selbst vornehmen zu können. Bewertungen können nämlich geändert werden, denn positive Eindrücke werden in der Gesellschaft immer positiv gewertet, hingegen negative Eindrücke werden dementsprechend negativ bewertet. Die pädagogischen Methoden die manche Lehrer anwenden, sind wohl, während ihres Lehramtsstudiums, falsch interpetiert worden bzw. haben da wohl manche gefehlt.
Also liebe Lehrer, ändert euch in eurer Qualität, geht auf die Schüler mit offenen Armen und Ohren zu, und ihr werdet mit eurem Beruf und den Schülern endlich wieder Spaß haben. Wer das nicht tut sollte sich überlegen, ob er den richtigen Beruf gewählt hat.

Mfg
Thorsten

Andreas hat gesagt…

Hallo,

Ich bin Lehrer und suche eine Plattform, auf der ich ÖFFENTLICH meine SCHÜLER bewerten darf. Ich glaube jedoch, dass es diese Plattform noch nicht gibt. -warum nur? Es scheint, als gelten Datenschutzbestimmungen- und Gesetze leider nur für Schüler- nicht jedoch für Lehrer...

Monika (Lehrerin) hat gesagt…

Sorry, ich bin auch Lehrerin und frage mich: Warum haben einige Kollegen so weinig Verrauen in ihre SchülerInnen?? Warum unterstellt ihr, liebe Kollegen, den SuS immer, dass sie euch nur an den "Pranger" stellen wollen? Wir haben im Kollegium bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht!

Monika, Dortmund

Lehrer hat gesagt…

Werden hier Einträge zensiert? Scheint so. Habe nämlich vor mehreren Tagen einen Eintrag geschrieben, der (immer noch) nicht erschienen ist - lag eventuell am letzten Punkt, auf den ich zu sprechen gekommen bin. Deshalb noch ein zweiter Versuch mit dem, was ich geschrieben habe, mal sehen, ob es diesmal aufgenommen wird:

Zunächst zum Thema "Bewertungen": Als Lehrer muss ich die Noten, die ich gebe, begründen können, notfalls sogar vor Gericht - zudem schreibt man als Lehrer meist lange Kommentare unter Arbeiten. Dementsprechend muss ich eine Bewertungsgrundlage haben. Das ist hier nicht der Fall - und das ist mir ganz persönlich noch mal durch einen Vorfall deutlich geworden. Ich habe als Lehrer bei einer Pausenaufsicht mehrere Schüler beim unerlaubten Verlassen des Schulgeländes und beim Rauchen erwischt und entsprechend unserer Hausordnung mit einer pädagogischen Maßnahme belegt. Die Reaktion: Mit Interesse konnte ich verfolgen, wie meine Bewertungen bei Spickmich noch am gleichen Tag rapide bergab gingen, obwohl ich bis zu diesem Tag - zumindest wenn ich Spickmich vetrauen darf - nicht ganz so schlecht abgeschnitten hatte. Die plötzliche Veränderung zeichnete sich aber nicht nur in Bereichen, die mit einem solchen "Zwischenfall" eventuell etwas zu tun haben könnten ab, etwa "beliebt", sondern auch in Bereichen wie "guter Unterricht", "fachlich kompetent" oder "gut vorbereitet". Das Schönste dabei: Betroffen waren allesamt Schüler, die ich selbst nicht im Unterricht habe, die mich also nur von diesem "Zwischenfall" her kennen und Bereiche wie fachliche Kompetenz etc. gar nicht beurteilen könnten. Man stelle sich vor, was passierte, wenn Lehrer z.B. die Mathenote eines Schülers, den sie gar nicht im Unterricht haben, mitbestimmten, nur weil dieser ihnen mal auf den Schulhof übel aufgefallen ist ... Vielleicht wäre hier was zu retten, wenn die Schüler gezwungen wären, ihre Noten auch zu begründen, also nicht nur einfach "4" anklicken könnten, sondern sich wirklich mit ihrer Bewertung auseinandersetzen müssten.

Dies offenbart aber ein weiteres Problem: Die Professionalität eines Lehrers macht es u.a. aus, dass er persönliche Haltungen und Leistungsbewertungen auseinander halten kann. Ein Schüler, den ich persönlich mag, gebe ich dennoch eine schlechte Note in der Arbeit, wenn er Blödsinn geschrieben hat; und dem Schüler, den ich vielleicht nicht allzu sympathisch finde, gebe ich dennoch die gute Note, wenn er die entsprechenden Leistungen gebracht hat. Bevor nun wieder Einwände kommen: Sicher gibt es auch Lehrer, die das auch nicht richtig auseinander halten können. Schwarze Schafe gibt es überall, interessanterweise werden Lehrer aber meist nur nach den schwarzen Schafen unter ihnen beurteilt. Der weitaus größte Teil der Lehrer bekommt diesen Bereich aber hervorragend hin. Dies ist aber eine Fähigkeit, die Schüler meist (noch) nicht besitzen, weil sich eine solche Fähigkeit, also die Trennung von Sympathie und Bewertung, erst im Laufe der Zeit entwickelt. Meiner Erfahrung nach bekommen das Schüler oftmals erst sehr spät auf die Reihe, die Anfänge liegen meiner Erfahrung nach ab der 8. Klasse; der größte Teil bekommt das aber erst eher später hin; einige leider nie. Als Lehrer kennnt man dann solche Sätze wie: "Warum haben Sie mir eine fünf gegeben? Sie mögen mich nicht!" - Dies macht meiner Ansicht nach die meisten Beurteilungen eh schon fragwürdig.

Zuletzt der Punkt, weshalb ich am Anfang erwogen habe, dass hier im Blog zensiert wird: Ich habe an sich kaum ein Problem mit Spickmich, weil ich - wie oben angegeben - die Bewertungen eh nicht ernst nehmen kann, weder wenn sie positiv ausfallen, noch wenn sie negativ sind. Ich habe diese Seite auch schon mehrfach im Unterricht thematisiert - allerdings mit einem ganz klar warnenden Tenor. Bei allen hehren Zielen, die die Betreiber mit Spickmich angeblich erreichen wollen, spricht die Umsetzung Bände des Gegenteils. Nein, ich meine nicht Dinge, die schon oftmals gesagt wurden (z.B. nur der betroffene Lehrer sollte seine Bewertung sehen können; es sollte keine Einbahnstraße sein, also Lehrer sollten auch gezielt [anonym] bei ihren Bewertern nachfragen können, warum sie so gesehen werden etc.). Vielmehr geht es mir um eine Struktur, die schon von Anfang an bei Spickmich angelegt wurde und immer weiter ausgebaut wird, nämlich der Bereich des Social Networkings (oder Web 2.0, wie es heute so schön heißt). Der Grund für solche Funktionen ist klar: Zunächst bindet man Nutzer an die Seite, weil man mit den "Mehrwertdiensten" eben mehr Dinge machen kann, als nur das, wofür Spickmich zu stehen vorgibt (anonyme Bewertungsplattform). Was den wenigsten Schülern klar ist: Welche Informationsfülle über sich selbst sie damit den Betreibern bieten, die dann - und das unterstelle ich ihnen ganz klar - irgendwann in bare Münze umgewandelt werden kann. Wenn den Betreibern wirklich an ihrem eigenen pädagogischen Habitus gelegen wäre, würden sie die Schüler davor verschonen, auch hier solche Strukturen vorzufinden, die diese schon andersweitig (z.B. bei SchuelerVZ, StudiVZ, MySpace, Facebook etc.) vollkommen unüberlegt nutzen. Einmal ganz abgesehen von Sinn und Unsinn einer "Freunde"-Funktion, wenn die Top-User derer mehrere Tausend führen - hier offenbaren Schüler sich und ihre Daten in einer Weise, wie sie besser nicht kommerzialisiert werden können. Allein das Vorhandensein solcher Strukturen in Spickmich ist für mich der klare Beweis dafür, dass es den Betreibern nicht um die von ihnen vertretene Sachen geht, sondern um die Hoffnung auf finanziellen Erfolg, sobald sich die Community entsprechend abschöpfen lässt.

Bernd (spickmich.de) hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Bernd (spickmich.de) hat gesagt…

Lieber Lehrer,
nein, hier werden keine Beiträge zensiert. Wir schalten sie der Reihe nach frei, sofern sie keine beleidigenden oder gesetzeswidrigen Inhalte enthalten.

Wir haben von Ihnen aber leider nur einen Beitrag erhalten, und den habe ich soeben freigegeben.

Wir freuen uns über die Diskussion in diesem Blog und nehmen alle Beiträge zur Kenntnis.

Alina L. hat gesagt…

Was soll den der Schwachsinn? Benotung der Eltern? ich hba noch selten was dümmeres gehört. Jeder darf im Internet machen was er will, außerdem spricht rein gar nichts dagegen wenn hier Kinder ihre Lehrer bewerten... Am Besten ruhig sein wenn man keine Ahnung hat.

Alexander (Schüler) hat gesagt…

ich finde lehrer sollten genauso ihre schüler anonym bewerten können, denn so könnten schüler auch überprüfen was lehrer an ihnen auszusetzen haben und das kann ihnen helfen sich zu bessen (falls es denn notwendig ist).

lehrer haben zum teil recht, manche schüler lassen ihren frust über schlechte noten -die sie selbst zu verantworten haben- oft an lehrern aus, deswegen sollten abgegebene noten begründet werden.

im großen und ganzen finde ich anonyme bewertungen gut aber lehrer sollten halt auch die selben möglichkeiten wie schüler haben.

allerdings sind die die noten die bei spickmich über lehrer abgegeben werden nicht "versetzungs gefärdend" oder haben sonst irgendeine auswirkung auf das private oder berufliche leben der lehrer, die noten der schuler im unterricht aber schon, mann sollte sich diesen unterschied vor augen halten.

Anonym hat gesagt…

spickmich.de ist meiner Meinung nach im Bezug auf Lehrerbenotungen doch nur ein Ort, um sich öffentlich über diese aufzuregen und deren Ruf zu schaden! Eine objektive Angabe über die Leistungen von Lehrern ist auf dieser Seite nicht möglich und die Aussage beim Verhalten Kodex "denkt an den Ruf eurer Schule" lächerlich.... obwohl ich selbst Schülerin bin, denke ich, dass es andere Wege gibt, sich über den Ruf einer Schule und deren Qualität zu erkundigen.Da ich als Schüler einer Seite in der ICH öffentlich benotet werden könnte nicht zustimmen würde, sehe ich diese Seite hier äußerst kritisch. Was würdet ihr als Schüler sagen, wenn ihr namentlich als totaler Versager beschrieben werdet, ob dies zutrifft oder nicht? Es geht hier nicht um die Legalität der Seite, sondern um moralische Bedenken.... Ist es okay, Lehrer mit dieser Seite an den Pranger zu stellen, selbst wenn ihr Unterricht vielleicht nicht so gut ist? Wie wär es mit benote deine Nachbarn und Arbeitskollegen..... in aller Öffentlichkeit??!! Es war sicher nicht die Absicht dieses Forums Lehrern zu schaden, deshalb sollte diese Beurteilung meiner Meinung nach nicht mehr möglich sein... !!!!

Drusilla_83 hat gesagt…

an meinen Vorredner. Ich bin sehr lange Schülerin gewesen, sowohl auf normalen Schulen, als auch auf einigen Berufsschulen. Lass mich dir einige Anekdoten um Thema: öffentliche Benotung von Schülern erzählen, die gedankenlos jeden Tag passieren. Denn die Öffentlichkeit sind auch die Mischüler. Oder bist du mit allen davon bester Freund?
Ich erinnere mich an einen Lehrer, der seine Tests immer von einem Schüler hat austeilen lassen, obwohl die Note direkt neben dem Namen stand. Wollte ich, dass dieser Mitschüler meine Note noch vor mir wusste? Nein. Wollte ich das er damit bei den anderen hausieren ging. Garantiert nicht. Und nur zur Information: Ich hatte in dem Fach immer gute Noten.
Eine andere Begebenheit auf der Berufsschule: Meine Lehrerin gab mir eine Arbeit wieder über Pädagogik. Ich hatte einen Denkfehler gemacht und deshalb den Rest der Arbeit falsch beantwortet. Also in zwei Jahren eine schlechte Note. Und meine Lehrerin sagt laut und deutlich: Wenn du so dämlich bist, solltest du reich heiraten und andere deine Kinder erziehen lassen. Ich hab mich beim Direktor beschwert und recht bekommen. War das in der Klasse nicht öffentlich? Und schränkte es nicht mein Persönlichkeitsrecht ein?
Ich könnte noch ein paar Beispiele von Freunden und Mitschülern geben aber ich glaube das reicht.
Die Problematik in der Schule ist, dass hier Erwachsene mit Kindern und Juendlichen arbeiten. Und das leider oftmals ausnutzen. Oder einfach nur gedankenlos handeln. Es gibt natürlich auch sehr viele gute Lehrer und ich bedanke mich bei ihnen. Aber gerade in der Schule kann einen ein schlechter Lehrer fürs Leben prägen.

Anonym hat gesagt…

Einen schönen guten Tag wünsche ich allen hier und besonders die hier die Iniative ergriffen haben diese Internetseite zu veröffentlichen. Ich finde es super Klasse, auch wenn es mit unter nicht angenehm ist Kritiken hier zu lesen, ist es doch die einzige Form für einen Lehrer sich weiterzuentwickeln wenn die Schüler Ihn als Mangelhaft benoten. Als Eltern und Lehrer sollten alle daran interssiert sein das Fremdbild als Rückmeldung zu bekommen. Es entspricht nicht immer mit dem Eigenbild überein!
Wo sollen eigentlich die Kinder Ihre Vorbilder haben wenn Erwachsene schon mit Kritik nicht zu rechtkommen, auch wenn mit unter eine vielleicht unberechtigt ist. Es ist auch traurig und es sollte über Qualitätsparameter in der Schule nachgedacht werden und ein Schüler der eine 6 oder 5 hat ist nur ein Schüler der vom Lehrer nichts lernt! Es gibt zu wenig Lehrer die dazu berufen sind Lehrer zu sein!
Warum gibt es Lehrer die immer 1 bis 2 Durchschnittsnoten besser sind in Klassen, schön wäre es wenn es hierzu mal innerhalb der Schulen und innerhalb der Städte Auswertungen geben würde!
Ich denke das dann bestimmt kein Lehrer mehr unvorbereitet oder unpünktlich oder seine alten Konzepte von vor 10 oder 15 Jahren rausholen würde. Sondern sich täglich weiterbildet und nicht nur wenn es vorgeschrieben wird.

ProudToBeTeacher hat gesagt…

Letzter Kommentar auf dieser Seite von einem bekennenden Lehrer auf einer Gesamtschule im Ruhrgebiet:
So ziemlich alles, was ich bisher an Kommentaren gelesen habe, bedient die üblichen schwachsinnigen Vorurteile, die jeder Depp durch seine beschränkt funktionierenden Synapsen schickt! Wenn ihr Supermuttis oder Bürohengste oder was auch immer ihr seid doch alles besser könnt als die Lehrer (die achso bösen, hinterhältigen, gemeinen, ungerechten, usw *würg*) dann geht bitte, bitte, bitte EIN EINZIGES MAL (!!!) in eine Schule in einen durchschnittlichen Kurs mit dreißig Schülern (wovon ca. 1/3 verhaltensauffällig ist und ein weiteres Drittel der psersönlichen Förderung bedürfen, usw... - die kompetenten Fachleute, sprich Lehrer - werden jetzt wissen, wovon ich hier rede) und übernehmen dort nur EINE EINZIGE Stunde den Unterricht. Bevor ihr das nicht gemacht habt, hört doch bitte auf hier herumzulabern und mir mit dem Gejammere über diese - so scheint es ja - Unzahl von inkompetenten, arroganten und böswilligen Lehrern, die - wenn man den Berichten hier trauen darf - nur Lehrer geworden sind, um die armen kleinen Kinderlein zu quälen, auf den Keks zu gehen.
Wenn ihr ein Problem mit einem Lehrer hattet,... gut, hatte jeder! EHRLICH! Ich auch!
Aber anstatt hier heiße Luft aus dem Dunstkreis eines Unwissenden zu pusten, sollte man lieber einfach mal seinen Mund halten! Ich bilde mir auch kein Urteil über den Zahnarzt, der mir beim letzten Mal beim Bohren so weh getan hat (weil es notwendig war!!!) und erzähle dann in den schlimmsten Tönen allen davon, wie grausam und böse der Typ war. Nein, ich rede nur davon, wovon ich Ahnung habe. Klingt eigentlich logisch, aber anscheinend nicht für die meisten Leute hier...
Kurz: Schimpfen und lästern können alle - Den Job machen, wollte bisher noch niemand, mit dem ich ins Gespräch gekommen bin....
Mmmmmmmmmmmmmmmmmmh !!!????
Macht es besser oder schweigt!

Anonym hat gesagt…

Ich lach mich krank, wenn ich Behauptungen lese wie "wenn ein Schüler eine 5 oder 6 hat, dann lernt er vom Lehrer nix". Mal ehrlich, das stimmt nur zum Teil Wir Lehrer können auch nciht mehr machen, als den Schülern die bestmöglichen Vorraussetzungen zu bieten. Ich kann aber meine Schüler nicht zwingen, etwas zu lernen! Das ist rein von der psychologischen Seite her unmöglich! Ich kann nur so motivierend auf die Klasse wirken, wie es machbar ist und jedem helfen, der meine Hilfe annehmen will. In meiner letzten Hauptschulabschlussklasse gab es 4 Schüler, die den Abschluss nicht geschafft haben, weil sie dauernd geschwänzt hatten. Waren sie da, gab's Dauerstress. Der Rest der Klasse lag mit den Abschlussnoten über dem Durchschnitt! Also kann's ja gar nicht sooo falsch gewesen sein, was ich gemacht habe. Nur am Rande: Ich werde auf dieser Seite auch benotet und komme ganz gut dabei weg! Also eigtnlich kein Grund zur Beschwerde, oder?
Wer bitte behauptet jetzt noch, ich wäre ein Idiot und Faulpelz, weil es regelmäßig dennoch Schüler schaffen, bei mir eine 5 oder 6 zu schreiben? Ich war in Physik in meiner Schulzeit auch der totale Looser. Und das, obwohl ich einen super motivierenden Lehrer hatte, der wirklich versucht hat, mit die Geheimnisse der Physik näher zu bringen. Hat wohl trotzdem nix genützt. Eine Hochachtung vor dem Mann, der es trotzdem mit mir ausgehalten hat. In der 7 Klasse hatte ich absolut keinen Bock auf Französisch. Trotz Abmühens meiner Franz-Lehrerin, zahlreichen Gesprächen u.s.w. hab ich regelmäßig schlechte Noten geschrieben. Mir hat das Fach eben total gestunken - nicht die Lehrerin! Dazu kommt dann noch die Pubertät. Und Mensch, ich hab's überlebt!
Wie kann es denn eigtnlich sein, dass der Großteil meiner Kollegen vorzeitig aus dem Dienst ausscheiden muss wegen Überbelastung und dergleichen, wenn wir in der Öffentlichkeit eh nur als "faule Säcke" hingestellt werden, die nur dazu da sind, den Kindern zu schaden und ihnen ein Stück Lebensqualität zu nehmen? Seid doch bitte froh, dass einer den Job macht! Fragt euch bitte mal ganz ehrlich: Wolltet ihr Lehrer sein? Wenn ja, warum seid ihr es nicht geworden? Wenn nein, warum nicht?
Mich kotzt es an, wenn man meinen Beruf in der Öffentlichkeit durch unqualifizierte Äußerungen in den Dreck zieht. Aber in Deutschland herrscht ja eh die Annahme "jeder, der einem Lehrer über den Weg gelaufen ist, weiß besser, wie dieser seinen Job zu machen hat"! So ganz nach "jeder, der schon mal ein Schnitzel gegessen hat, kann die Arbeit des Sternekochs übernehmen"! Wir haben uns alle schon mal über Zahnärzte, das Finanzamt, u.a. Berufsstände aufgeregt, aber kein Beruf genießt in der Öffentlichkeit ein so schlechtes Ansehen wie der des Lehrers. Eine anonyme Umfrage hat übrigens ergeben, dass rund 30% der Befragten den Lehrerberuf immer noch als achtungswürdig ansehen. Wer lügt denn hier?

Anonym hat gesagt…

Schule als Spiegel der Gesellschaft? - eventuell auch ein Blog wie dieser?
In meiner Schulzeit habe ich offensichtlich nicht genügend schlechte Erfahrungen mit Lehrern gemacht, die mich davon abhielten selbst Lehrerin zu werden. Das wollte ich schon ganz früh und bin jetzt eine motivierte Lehrerin (aus meiner Sicht natürlich!)mit Leib und Seele. Tatsache ist aber auch, das sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren stetig verschlechtert haben (große Klassen bei schlechten räumlichen Bedingung und gleichzeitiger Deputatserhöhung... und nicht zuletzt das sinkende Ansehen des Berufsstandes in der Gesellschaft direkt von Erwachsenen auf unsere Kinder übertragen). Als Lehrerin lass ich mir regelmäßig eine Rückmeldung von meinen Schülerinnen und Schülern geben. Als Mama von zwei Kindern im "Spickmich"-Alter stärke ich sie ihren Lehrern eine Rückmeldung zukommen zu lassen, wenn sie es für nötig halten. Aber diese Veröffentlichung von anonymen Beurteilungen halte ich nicht nur für fragwürdig, sondern schlicht für unmenschlich. Glauben Sie denn allen Ernstes an einen Motivationsschub oder gar an eine Veränderungen der Persönlichkeit bei einem Lehrer, der sich aus seiner Sicht um seinen Unterricht und seine Schüler bemüht, aber von einer von ihm nicht zu zuordnenden Auswahl von Schülern eine "schlechte Note" erhält. Warum stärken wir denn als Eltern nicht unsere Kinder dem Lehrer eine Rückmeldung zu geben, auch wenn er sie nicht selbst einfordert. Angst vor Repressalien? Es kann doch kein Problem sein z.B. über den Klassensprecher (von mir aus auch über die Elternvertreter, wenn nötig auch über die Schulaufsicht) diese "Beurteilungen" zu sammeln und an den Lehrer weiterzugeben. Das wäre sinnvoll und in Ordnung. Aber diese Öffentlichkeit, die hier abgeht verletzt aus meiner Sicht ganz klar die Persönlichkeitsrechte - ganz gleich wie es die Richter sehen. Ich wusste nicht, dass mein Traum Lehrerin zu werden, eines Tages damit verbunden sein kann, dass meine Kinder vielleicht im Internet ein Zeugnis über mich von meinen Schülerinnen und Schülern lesen müssen, vollkommen unabhängig davon, ob es gut oder schlecht wäre! Es macht meine Bemühungen meine Kinder, aber auch meine Schülerinnen und Schüler zu einem respektvollen Umgang miteinander zu erziehen, zumindest z.T. zu nichte.
Ob dieser Machtlosigkeit bin ich stinksauer.
Ein nachdenkliches Weihnachtsfest wünscht Vera

ProudToBeTeacher hat gesagt…

Daaaaaaaaaaanke an den anonymen Kollegen nach mir (15. Dezember, 13:50).

Hier wiederholen sich sonst nur Vorurteile über Vorurteile von Leuten, die mal sowas von keine Ahnung von der Materie haben.
Es beruhigt mich, dass ich nicht der einzige bin, dem dieses Geheule und Gejammere über "DEN" Lehrer, der den Kindern nur schaden will und möglichst viel Urlaub haben will *lachtot*, tierisch auf den Keks geht.

Mit Argumenten kann man den unverbesserlichen Vollpfosten hier eh nicht kommen. Das wird dann als einzelne Leistung gesehen, denn der restliche Berufsstand ist ja sooooooo schlimm... SICHER!!!
Mal ganz deutlich: Hast DU mal schlechte Milch getrunken? Was hast DU da gemacht? Ausgespuckt, geärgert, neue Tüte genommen und weiter Milch getrunken... oder: ausgespuckt, geärgert, am Stammtisch mit "Leidensgenossen" über die Kühe geschimpft, die diese Milch produziert haben (obwohl die nix dafür konnten, da DU ja die Milch hast schlecht werden lassen)...

War diese Metapher jetzt zu hoch???
(Für Verständnisfragen stehe ich gerne zur Verfügung)

Verdeutlicht aber treffend die armselige Denkensweise der meisten Schreiberlinge hier. Nix in der Rübe, aber mal kräftig drauflos geschimpft... *Wüüüüüüüüüüürg*

Es geht hier auch gar nicht um dieses lustige kleine Forum (das wird eh bald wie alle anderen Web2.0-Plattformen etweder das zeitliche segnen oder - eher wahrscheinlich - kommerziell ausgeschlachtet wie zur Zeit das StudiVZ)! Sollen sich die kleinen Kinder, ruhig aufregen hier.

Viel mehr kotzt mich die Einstellung vieler Erwachsener an, die einfach keinen Plan haben!!!
* Genau die Leute, die sich mal auf den Schlips getreten fühlten, weil ihr Kind ne schlechte Note vom Lehrer bekommen hat, usw.
* Genau die Leute, die von Pädagogik und Schulalltag soviel Ahnung haben wie Bankangestellter von der Agrarwirtschaft.
*Genau die Leute, die glauben, dass wir Lehrer machen könnten was wir wollen...
Genau die Leute, die immer noch glauben, wir hätten nen Halbtagsjob und 2 1/2 Monate bezahlten Urlaub *lachtot*


Ich wiederhole gerne meinen Aufruf:
Geht mal in eine Schule eures Vertrauens und lauft mal einen Tag mit einem Lehrer mit... IHR WERDET EUCH WUNDERN!!!

Wenn ihr nicht dazu bereit seit, euren Geist zu öffnen und die Beschränktheit eures vorurteilsbelasteten Denkens zu überwinden...

...dann haltet einfach euren Mund!

proud to be father hat gesagt…

@ ProudToBeTeacher:

Sie werfen anderen vor sich nicht zu informieren und alle über einen Kamm zu scheren. Aber machen Sie nicht gerade den gleichen Fehler!?

Ich besuche öfter die Schule meiner Söhne, arbeite in der Elternvertretung und rede mit betroffenen Lehrern, falls es Probleme gibt. Geht es aber mal darum, sich als Vater den Unterricht einer umstrittenen Lehrerin anzusehen, heißt es: Das geht leider nicht. Ich will hier nur mal deutliche machen, dass Ihre offenherzige Einladung zum Unterricht von vielen nicht geteilt wird.

Ich finde auch, dass Sie mit Ihren sehr aggressiven und teils ausfallenden Beiträgen das angeblich so schlechte Berufsbild eines Lehrers nicht gerade verbessern.

ProudToBeTeacher hat gesagt…

@ proud to be father:
wenn Ihnen mein aggressiver Ton missfällt, habe ich mein Ziel erreicht. Da ansonsten niemand mehr reagiert, wenn man sachlich mit Argumenten hantiert, muss das wohl so sein. (Traurig aber wohl heute Realität)

Abgesehen davon schere ich niemanden über einen Kamm. Sonst wäre ich kein Lehrer (das geht in meinen Klassen schließlich auch nicht).
Ich habe es nur einfach satt, dass jeder der einmal in der Schule war oder ein/zwei (!!!) Kinder in der Schule hat, glaubt, die fachliche Kompetenz zu besitzen, den Berufsstand abzuurteilen.
Da darf man es einem nun wirklich, trotz gutem Elternhaus, nicht übel nehmen, wenn einem dann mal bei dem ganzen Müll, der hier zu lesen ist, der Kragen platzt.

Proud to be father: (bin ich übrigens auch ;-)
"Ich finde auch, dass Sie mit Ihren sehr aggressiven und teils ausfallenden Beiträgen das angeblich so schlechte Berufsbild eines Lehrers nicht gerade verbessern."

Was soll denn sonst noch helfen? Argumente? HIER? Bitte lesen Sie sich einmal alle Beiträge hier durch...
Meine Anmerkungen erübrigen sich eigentlich, wenn man sich den Mist der meisten Poster durchliest, die soviel Ahnung von Pädagogik haben wie ne Kuh vom Eierlegen.

Damit verabschiede ich mich nun endgültige aus diesem Sumpf von Stammtischbrüder/-schwestern, Besserwissern, Schreibtischhengsten und notorischen Weltverbesserern...

Macht es bitte besser oder lasst uns endlich in Ruhe unsere Arbeit machen!

Es reicht ja schon wenn unser ehemaliger Häuptling Schröder uns über den Kamm geschoren und denunziert hat ;-)

Geht wieder zurück an EURE Arbeit und mach DIE gut. (Ich meine hier nicht die Leute, die der festen Überzeugung sind, den Job gut zu machen und hier sachlich argumentiert haben - auch wenn sie hier deutlich in der Minderzahl sind)

Erzieht bitte die Kinder so, dass wir uns in der Schule um den Unterricht, also die Wissensvermittlung kümmern können. (Ich meine hier nicht die Leute, die der festen Überzeugung sind, den Job gut zu machen und hier sachlich argumentiert haben - auch wenn sie hier deutlich in der Minderzahl sind)

Frohe Weihnachten und nen guten Rutsch! (Denkt an die guten Vorsätze - meine sind schon gefasst: Ich bete weiter für einen Wandel in der Politik, damit die endlich mal begreifen, dass mehr Zentralismus in Sachen Prüfungen nur Augenwischerei und PISA-Aktionismus ist und wir mehr Lehrer, kleinere Klassen und besser ausgerüstete Schulen brauchen!!!)

"Life ain´t no country picnic"

ProudToBeTeacher hat gesagt…

Noch ne Ergänzung, bevor ich hier weg bin...

Sag mir bitte einer einen Grund, warum sich bitte alle hier im Ton vergreifen dürfen und munter Vorurteile pflegen dürfen... Nur wenn sich einer mal kurzfristig auf dieses Niveau herunter begibt, gibts gleich Geschrei! Tolle Wurst!

Jetzt kommt mir bitte keiner mit Vorbildfunktion! Da darf sich jeder andere hier auch an seine Nase packen. Würden bestimmte andere Leute ihren Job richtig machen (*übereinenkammscher*), wäre mein Job viel angenehmer und ich könnte entspannt die Leute auslachen, die meinen, sie hätten von dem Job Ahnung!

Irgendwann ist doch mal genug !!!

[Anm.: Ich liebe meinen Job!
Bin akzeptiert von Eltern und Schülern!
Mache neben meinem Unterricht noch viele andere (unbezahlte) Angebote für Schüler!
usw.... Das schreibe ich jetzt nicht, damit ich mich auf nen Sockel stellen, sondern um klar zu machen, dass es hier nicht um die Bewertungen geht! Sondern: Ich lasse mir von niemanden meinen Beruf kaputt reden!] Wenn wir in den Schulen nicht die teilweise gravierenden Erziehungsdefizite auffangen würden, sähe es noch viel schlimmer aus, liebe Leute!

So, gute Nacht und frohes Weiterlästern ohne mich! Lebt weiter ihn eurer "Lehrer-sind-so-gemein"-Welt... wenn´s euch befriedigt!
Ich muss noch ein paar Arbeiten korrigieren, bevor ich mich ab morgen wieder um genau das kümmern darf, wovon ihr keine Ahnung habt.
(Bei Interesse... Fragt mal einen Lehrer eures Vertrauens...)

Anonym hat gesagt…

Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper - endlich müssen sich die einen oder anderen Lehrer, die sich oft als kleine Herrgöttle fühlen - sagen lasse, dass sie durchaus auf dem Boden der Tatsachen bleiben sollten, nämlich, dass auch sie nur mit Wasser kochen.
Jetzt müssen sie sich der Beurteilung stellen und fallen aus der Rolle heraus, immer nur ihr Beurteilungsschwert über andere zu schwingen!!!!!!!!!!!!!!!!111111

David hat gesagt…

Spickmich ist einfach super!!!

Anonym hat gesagt…

Wenn man die Kommentare so liest, dann fragt man sich wirklich, wer solch einen Mist eigentlich verzapft.
Unwahrheiten werden mit Unsachlichkeiten und Inkompetenz zu einem nicht mehr zu ertragenden Wust an Blödsinn.
Fangen wir mal an:
1. Alle Lehrer sind Beamte. Totaler Quatsch!
2. Lehrer sind unkündbar. Stimmt auch nicht!
3. Lehrer benoten nicht objektiv. Im Weitsprung (Sportuntericht) sind 42cm Sprungweite nun mal 0 Punkte und damit Note sechs. Was ist daran nicht objektiv?
4. Kopfnoten sind keine Erfindung der Lehrer. Warum gibt es nicht die Möglichkeit Kultusministerien zu benoten. Ach so - an die traut man sich nicht ran.
5. Auch Zensuren sind keine Erfindung von Lehrern. Sie (die Zensuren) müssen erteilt werden. Auch wieder ein Fall für das Kutrusminiterium und nicht für die Lehrer bzw. diese Internetseite.
6. Zitat: Ein Studium sagt noch lange nichts über die Qualität eines Lehrers aus. (Zitat Ende) Stimmt! Aber man hat wenigsten schon mal was von Pädagogik gehört und das ist mehr als die meisten Eltern vorweisen können. (Jetzt kömmt bestimmt von irgendwo der Spruch: Nur weil ich Milch trinke, muss ich nicht wissen wie eine Kuh funktioniert. Richtig! Es schadet aber auch nichts, es zu wissen!!)
7. Hier werden Lehrer mit Zahnärzten gleich gesetzt. Warum? Dann doch lieber mit dem Beamten in der Kfz-Zulassungstelle. Ist der unfreundlich, melde ich eben kein Kfz mehr an. Was für ein Quatsch!

Diese Liste könnte man noch eine Weile fortführen. Das wird mir aber zu lang...

Es möge sich eine jeder einmal fragen, wie er es finden würde, wenn sein Chef im Internet eine Beurteilung über ihn schreiben würde. Oder noch besser: Was würde wohl passieren, wenn ein Mitarbeiter eine Beurteilung über seinen Chef und die Firma ins Internet stellen würde. Entlassung? Nicht unwahrscheinlich! Und kein Arbeitgericht würde einen Einspruch des Arbeitnehmers ernsthaft in Erwägung ziehen. Aber hier wird ohne Sinn und Verstand über Lehrer hergezogen.
Nur weil jeder irgendwann mal in der Schule war und glaubt, sich ungerecht behandelt fühlen zu müssen, darf er hier ein Urteil abgeben. Und das auch noch in aller Regel anonym!
Jedes Elternteil, dass hier so enthusiastisch die eigenen Kinder in ihrer Meinungsfreiheit unterstützt, sollte sich vorsehen. Irgendwann kommt vielleicht die Zeit, wo es ein Portal gibt, in dem sich die eigenen Kinder über ihre Eltern auslassen (Qualität von Mutters Küche, Papas Leistungen beim Reparieren des PCs, Rückkehrzeiten von der Disco, ...). Fragt doch mal eure Kinder, welche Noten sie euch hier geben würden.
Merke: Das Fortpflanzungsvermögen ist eine notwendige Voraussetzung um Kinder groß zu ziehen, aber keine hinreichende es auch zu können!

Anonym hat gesagt…

'Das stimmt doch nicht das Kinder mal nur weil sie schlechte laune haben ihren Lehrer schlecht benoten, obwohl der/die vielleicht gut sind.
Warum sollten sie denn das tun? Wenn der Lehrer Guten Unterricht macht. Warum sollten sie ihn denn dann Ärgern?'

..... weil sie keine Einsicht haben, dass Schulbildung notwendig ist, weil sie respektlos, schlecht erzogen, nicht kritikfähig und beratungsresistent sind.
Tja, so sieht es aus.....

Anonym hat gesagt…

Auch wenn alle, die von dieser Seite begeistert sind, das nicht begreifen können oder wollen:

Hier kann sich jeder X-Beliebige mit beliebig vielen gefaketen accounts anmelden und namentlich benannte Lehrer entweder hochloben oder niedermachen, wobei er selbst anonym bleiben kann.

Wie erbärmlich ist eine Gesellschaft und ihre Rechtsprechung, die anonymem Denunziantentum Vorschub leistet?

Anonym hat gesagt…

Auch wenn alle, die von dieser Seite begeistert sind, das nicht begreifen können oder wollen:

Hier kann sich jeder X-Beliebige mit beliebig vielen gefaketen accounts anmelden und namentlich benannte Lehrer entweder hochloben oder niedermachen, wobei er selbst anonym bleiben kann.

Wie erbärmlich ist eine Gesellschaft und ihre Rechtsprechung, die anonymem Denunziantentum Vorschub leistet?

BRAVO!!!!!! Und es ist erbärmlich für die Bildungssituation in unserem Land.......

Anonym hat gesagt…

Anonymität hat schon einen Sinn. Man kann schon an den Kommentaren erkennen, welche Personen, wenn sie dann die Möglichkeit haben, flach gesagt sich rächen würden.
An allen Lehrerkritiken ist etwas dran, ob nun gut oder schlecht. Tatsache ist gute und schlechte Kritiken halten sich über Jahre. Wer gut ist bleibt gut. Wer unfähigig ist bleibt unfähig, kritisiert Schülerportale und zieht mit lächerlichen Argumenten vor Gericht.
MERKE: Dummheit kann keine Kritik vertragen!!!!!!!!

Anonym hat gesagt…

Genau so wie es Mund zu Mund Propaganda (sei es positiv oder negativ) für Unternehmen, Unternehmer, Dienstleister, Produkte, Organisationen etc. pp. gibt, gibt es dies jetzt halt auch elektronisch.
Nur mit dem Unterschied, dass die Personen in der freien Wildbahn des täglichen (Über-)Lebens sich bereits in der Vergangenheit "benoten" lassen mussten, durch weniger oder gar keinen Umsatz. Da spricht auch keiner von Pranger. Oder geht Herr/Frau Lehrer trotz schlechter Leistung trotzdem noch zum Gammelfleischmetzger? Eben.

Die wenigen Damen und Herren, die sich angegriffen fühlen, sollten sich mal darüber klar werden, dass Vorgesetztenbeurteilung in der freien Wirtschaft gang und gäbe ist.
Übrigens: auch bei Lehrern in Finnland. Und die sind in der Weltchampionsliga!! Ob da wohl ein Zusammenhang besteht??? ;-)
Ach ja: Auch die Professoren und Dozenten in den hochangesehenen BA´s werden von den Studenten benotet.

proudtobenotateacher hat gesagt…

Hallo, anonym 2.1.08 12:36

"Wie erbärmlich ist eine Gesellschaft und ihre Rechtsprechung, die anonymem Denunziantentum Vorschub leistet?"
...so ihre abschließende Einschätzung.

Weshalb gehen sie davon aus, dass hier Denuniantentum vorherrscht?
Sehen wir die Beurteilungen der Lehrer an, die doch sehr oft auch gut bis sehr gut ausfallen, - wo ist hier Denunziation?

Bellt hier etwa ein getroffener Hund, der als Lehrer sich denunziert fühlt, weil seine Notenn eher mies ausfallen? Vielleicht sollten sie dann eher mal in die Selbstkritik einsteigen und nicht von vornherein über Schüler von Denunzianten sprechen, die sie evtl. bewertet haben!

Ich halte Ihren polemischen Eintrag für sehr fragwürdig, wenn nicht sogar beleidigend, wenn Sie die Schüler von vornherein als Denunzianten abtun.

Sie sitzen wohl auch nicht gerade auf einem Pony, sondern eher auf ´nem hohen Ross!

Anonym hat gesagt…

Da springt einem der Kitt aus der Brille wenn man die Kommentare von einigen sogenannten Pädagogen liest. Hallo, wacht mal erst auf und wenn Ihr dann noch ein bischen nachdenkt bevor ihr Euch aufregt und unqualifiziert äußert wäre der Sache am besten gedient.
Das in einem öffentlich anonymen Schülerchat in welchem Lehrer zu "zu allem Überfluss" noch vor aller Öffentlichkeit noch benotet werden, SKANDAL SKANDAL SKANDAL !! Tatsache ist doch, wo Rauch ist, ist auch Feuer. Ich bin der Überzeugung, dass über 90% der schlechten Benotungen NICHT aus Frust oder "Rache" gegeben wurden, sondern so in etwa der Realität entsprechen. Schüler kritisieren auch darum anonym, weil sie, mit Berechtigung, annehmen können und wissen, dass der oder die Kritisierte mit repressalien reagiert. Fast kein "Mitglied" dieser Gruppe ist fähig mit Kritik umzugehen:
Hilfe, Palastrevolution, versuchter Königsmord, Gotteslästerung !!! Jetzt schlagen wir mit der Keule der Justiz zurück ihr Gören.
Eins sollten die Aufschreier bedenken, jeder der in der Öffentlichkeit steht, ist auch der öffentlichen Kritik ausgesetzt. Warum dies anonym geschieht ist den Allermeisten klar und gerade die schlechte Kritik (Benotung) aus den Reihen der Schüler sollte doch von geschulten Pädagogen mehr als Anregung gesehen werden seine Sache besser zu machen. Es muss ja was faul sein wenn viele so negativ reagieren. 08/15 ist nicht gefragt.
Ich kann aber auch diejenigen Lehrer verstehen, die vor der heutigen Jugend resignieren. Trotzdem sollte es Ihnen ansporn sein. Ein Entstörer kann auch nicht resigniert sagen: "Ich hab nur kaputte Sachen vor mir, ich mag nicht mehr". Ich hab mir den Job ausgesucht und versuche immer das Beste daraus zu machen. Spul ich lustlos meine Arbeit ab, muß ich auch mit der garantiert folgenden Kritik leben.
"spickmich" MACHT WEITER SO !!!!!

Anonym hat gesagt…

Guten Abend,
ich bin Schulleiter einer Schule in Ostwestfalen.
Ich muss mit erschrecken feststellen, was einige Kolleginnen und Kollegen bundesweit hier für einen Müll als Argumentationen hinterlassen.
Solange der Beruf ordentlich, sachlich, kompetent, fair sowie menschlich gegenüber ihren Schülerinnen und Schüler ausgeübt wird, so dürfte man hier auch nix negatives erwarten.
Bevor es diese geniale Website hier gegeben hat existierte schon Jahre zuvor unser "Meckerkasten", indem auch die Schülerinnen und Schüler anonym Unstimmigkeiten melden konnten.
Diese Art und Weise der Kommunikation wurde eher selten genutzt, da mein Kollegium die Aufgabe sowie auch das eigene Interesse hat, faire Lösungen in Form von persönlichen Gesprächen zu finden.
Und so bin ich Stolz darüber,
dass niemand von meiner Schule schlechter benotet wurde als befriedigend.

Auf diesem Wege wünsche ich allen Pädagogen bundesweit sowie dem Team von Spickmich ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2008!

Anonym hat gesagt…

Es ist doch hier anscheinend alles gesetzlich in Ordnung was auf dieser Seite gemacht wird. Also warum aufregen liebe Lehrer?

Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern, in der schlechte Noten die Regeln waren (Abi). Mein Studium hingegen, wo ich nur eine Matrikelnummer war (anonym), habe ich mit zwei beendet. Krasses Beispiel Mathematik: Schule fast immer 5 und schlechter und auf der Uni habe ich Mathe und Produktionswirtschaft mit glatter eins bestanden. Habe ich dort mehr gelernt?!? NEIN!!!

Danach habe ich erfahren, dass ein ehemaliger Lehrer von mir wegen Rechtsradikalismus von der Schule geworfen wurde, eine ist in eine Klinik für psychisch Kranke gekommen, ein weiterer versetzt und der andere ist nicht mehr auffindbar (war immer betrunken). Das ganze an einem sog. "besseren" Gymnasium.
Ich glaube, dass einige Lehrer einfach nur Angst haben, dass der Spieß mal umgedreht wird und dass das Ganze, was sich an den Schulen so abspielt an die Öffentlichkeit gerät und - Gott bewahre - sich etwas für die Lehrer ändert.
Aber anscheinend sind die Lehrer bis auf einige Ausnahmen in Deutschland doch gar nicht so schlecht. Auch dies kann man auf dieser Seite erkennen.

Also weiter so, liebe Damen und Herren Lehrer und nicht so sehr aufregen.

Beste Grüße...

Anonym hat gesagt…

Ich vermute, hier muss man anonym bleiben, weil sonst das System nicht funktionieren würde. Ein Vorschlag an die Macher: Liebe "Spickmich-Leute", habt ihr Euch einmal überlegt,allen Lehrer/innen genauso wie Schülern/innen zu ermöglichen, diese anonym in diesem Forum zu bewerten. Erst dann würde wahrscheinlich deutlich werden, was man unter "Internet-Mobbing" zu verstehen hat!
Dann könnte auch deutlich werden, warum die Schule heute so ist wie sie ist!
Also, ran an die neue Seite, ihr hättet das Interesse von Millionen von Internetnutzern gewiss!

Anonym hat gesagt…

Hi...

Sehr schöne Page muss ich ja zugeben. Warum dieses riesen Geschrei?

Da sieht man wieder einmal wie wenig Vertrauen die ach so gebildeten Lehrer in die Benotung durch den kleinen Schüler haben.
Denn die heutige Jugend leidet unter Größenwahnsinn und Realitätsverlust.

Quatsch!!!!!!

Warum beschweren sich die angeprangerten Lehrer denn so? Wäre es statt dessen nicht besser einmal zu überlegen warum man so viele miese Noten bekommen hat?!
Schließlich kommt der kleine Schüler nicht zum Direktor und beschwert sich über die schlechten Noten, die ihm der Lehrer nur gegeben hat weil er ihn nicht leiden kann.
Es gibt genug Lehrer die keineswegs objektiv sind, nun müssen diese auch etwas dazu lernen, SELBSTKRITIK!

Aber zum Positiven, es gibt auch viele tolle Lehrer, diese weisen ein enormes Wissen und absolute Fairness auf, können sich auch entschuldigen und werden daher mit guten Benotungen des Schülers belohnt. Denn ja, auch die engagierten und liebenswürdigen Lehrer gibt es!

Meine Mutter ist schließlich auch eine Lehrerin und bisher hat sie durch ihren Einsatz für die Schüler immer Lob und Dank erhalten. Also, gute Beispiele voran....

Danke... MfG

Tina hat gesagt…

eure Site ist einfach nur meeeeeegageil. Ich komm aus der Generation, wo die Eltern noch ach so viel Angst und Respekt vor den Lehrern hatten.

Meine Tochter hatte mal in der Grundschule angeregt, dass auch die Schüler die Lehrer bewerten sollten ... wir sind dann umgezogen :-)
Ich hab mich heute bei euch angemeldet und gleich mal die Schulen meiner Töchter abgecheckt. Fazit: die Benotungen, die ich dort fand, waren genau so, wie ich dachte. Mit ist dabei aufgefallen, dass die "miesen" Lehrer eher gar nicht bewertet wurden als mit schlechten Noten versehen ! Also ist es eben wohl nicht so, dass die Kids diese Plattform nur als Verunglimpfungsmarkt nehmen.
Man sieht also, dass unsere Jugend viel besser ist als ihr Ruf :-)

Macht ja weiter so und lasst euch von irgendwelchen Miesepeter-Lehrern nicht vergrätzen !!!

Tina E.

(und damit Ihr weiter bekannt werdet, hab ich Eure Site auch auf unserer Geschäftssite fg10.de gleich mal verlinkt !)

Tina hat gesagt…

Nachtrag zu meinem Kommentar von gerade eben:

wäre wirklich nett, wenn es auch eine Möglichkeit gäbe, dass auch die Eltern die Lehrer beurteilen können. Ich denke, das wäre dann die dritte Partei im Schulwesen, die sich ja auch ab und an mit den beiden anderen "rumschlagen" muss.

Tina E.

Anonym hat gesagt…

Ist schon gut so!

Wusstet Ihr, dass es in den USA schon seit Ewigkeiten üblich ist,dass Schüler bzw. Studenten sowohl auf Schulen als auch auf Colleges den Lehrern am Schuljahresende/Semesterende den Lehrern Noten geben?

Die werden den Lehrern erst zur Stellungnahme gegeben, dann veröffentlicht!

Ich gebe zu, ich war auch betroffen und galt als nicht gut vorbereitet, meine Noten seien zu streng, ich bevorzuge die Mädchen!

Das war mir peinlich, aber hat geholfen! Ich gelobte Besserung!

Ich finde, das war ein tolles Regulativ und meinte schon damals, das sollte in Deutschland auch eingeführt werden!

Also weiter so!

Grüße aus Frankurt

Arnulf R. Hess

Anonym hat gesagt…

ich finde gut das es erlaubt ist und nicht gestoppt. ich habe erst von spick mich.de erfahren als ich bei rtl die sendung gesehen habe . mach weiter so !!!!

BoeseLehrerinJulie-Anna hat gesagt…

Hallo,
obwohl ich mich über Bewertungen meiner Schüler hier ganz und gar nicht beschweren kann, finde es einfach nur noch schade, dass oft scheinbar weder Schüler/innen noch Eltern das Rückgrat haben, den entsprechenden Lehrern offen gegenüberzutreten und die Probleme abzuklären; Lehrer die auf grund solch eines Abklärungsversuches die Schüler mobben, sie schlechter bewerten usw. sind die absolute Minderheit!!! Eine solche Argumentation ist in fast allen Fällen eine einfältige Ausrede!!
Interessant finde ich, dass hier alle anonym groß den Mund aufreißen können. Diese Plattform wird leider zumeist nicht genutzt um sachliche Kritik zu äußern, sondern den Frust über (zum Teil sicherlich berechtigte) schlechte Noten auszulassen und Lehrer, die einen vermeintlich unfair behandeln *eins reinzudrücken*.
Als Lehrer/in bin ich nie bei allen Schülern beliebt und es wird immer Schüler/innen geben, die mich nicht mögen, die mich unfair finden, die meine Notengebung unfair finden. Meine 16-jährige Cousine äußerte zu dem ganzen Thema neulich, dass der Lehrer an sich der natürlich Feind eines jeden Schülers sei; dieses ist nicht immer unzutreffend... Auch sucht doch jeder Mensch immer mal wieder die Schuld des eigenen Versagens lieber bei anderen als bei sich selbst, das ist wesentlich einfacher- da hat natürlich der böse Lehrer prinzipiell Schuld am Versagen des Schülers- dieser Denkansatz ist durchaus bequem; man braucht sich keine Gedanken über das eigene Versagen und den eigentlich draus erforderlichen Konsequenzen zu machen. Dieses trifft auf Schüler wie auf Eltern zu...
Vielleicht sollten wir Lehrer uns dieses Forum zu Nutze machen und unsere Schüler namentlich eintragen und unter anderem ihre Pünktlichkeit, vorbildliches Auftreten, Motivation und das *gut vorbereitet sein* bewerten...
Wäre dieses der Fall würden sich einige Eltern mal umschauen, da sie feststellen würden, dass ihr zu Hause angeblich doch ach so liebes Kind sich in der Schule nicht wirklich wie das perfekte Musterkind verhält. Aber diese Bewertungen wäre ja sicherlich unfair, was würde man damit den armen Kindern antun....diese Bewertungen wären auch sicherlich nur von bösen,unfairen,unfähigen, nicht objektiv seienden, faulen, nicht kritikfähigen verbeamteten Lehrern, die sich nur für die bösen Noten der Schüler bei spickmich.de rächen würden. Das wäre ein Skandal!!!
Schließlich darf es nur Schülern und Eltern offenstehen andere Menschen im Internet öffentlich zu diffamieren!
Es lebe unsere Demokratie!!!!

Mit freundlichen Grüßen,
die böse Lehrerin Julie-Anna

P.S. Wäre es nicht von allen Seiten erstrebenswert, dass sich Eltern, Schüler und Lehrer an einen Tisch setzten und sich darüber austauschen, wie Probleme behoben werden können, was von alle Beteiligten getan werden kann um die Zukunft des Kindes positiv zu gestalten und nicht immer alles in Schuldzuweisungen aller Beteiligten gegeneinander endet???

Anonym hat gesagt…

ich finde spickmich.de super da man hier seine lehrer benoten kann.

crazii_qurL_@_schooL hat gesagt…

GratuLiiere!!!

Spick-Mich.de ist einfach der hammer
jetzt sehen die lehrer wenigstenz mal
wie es ist schlechte noten zu bekommen und was fairness heist!
ich muss ja sagen manche lehrer sind auch voll okay wie unser klassenlehrer herr Müller aber einige lehrer sind wiederum totale idioten wenn ich das mal so sagen darf geben schlechte noten nur weil man einen kleinen fehler eine zahl oder sonst etwas falsch geschrieben hat ! jetzt kann man denen endlich mal zeigen wie das ist !
DANKE DIR SEITE IST DER WAHNSIINN!

Anonym hat gesagt…

Ich finde spickmich ist totaler Blödsinn!
Wie können wir Schüler einfach unsere Lehere benoten?
Meiner Meinung nach haben wir kein Recht dazu!
Wer benotet denn schon die Lehrer?
Doch nur die, die sauer auf den Lehrer sind, weil der ihnen eine schlechte Note gegeben hat.
Doch jeder Schüler ist selbst für seine Leistungen verantwortlich.
Wer eben nicht gut ist bekommt eine schlechte Note. Das finde ich total richtig!
Ich fände es toll, wenn die Lehrer genau so eine Seite wie spickmich veröffentlichen würden, um dort ihre Schüler zu benoten.
Wäre doch cool oder?!
Da kann dann natürlich auch keiner was dagegen einwenden, da es ja das selbe ist, wie Lehrer zu benoten. Alle Menschen sind schließlich gleich!
Ich hoffe die Lehrer tun das mal endlich und lassen sich von den Schülern, die noch nicht mal ein Abi haben, das gefallen!!!!!

Anonym hat gesagt…

Ich finde die Idee von spickmich klasse. Hätte mir sowas zu meiner Schulzeit auch gewünscht. Als Ausbilder im Betrieb seh ich nur einen kleinen Wermutstropfen: wie geht ihr im Fall von Mobbing vor? Man sollte Lehrern einen Spiegel vorhalten, sie aber nicht fertig machen oder ihnen den Spaß am Job nehmen, sonst leiden unsere Schüler auch.

Anonym hat gesagt…

Die ganze Diskussion ob es moralisch ist Lehrer anonym zu bewerten, müsste es überhaupt nicht geben, wenn es einem gestattet wäre Bedenken direkt anzubringen.Leider sieht die Realität so aus, dass objektive Kritik an den Lehrern -deren Art zu unterrichten- überhaupt nicht gern gehört wird und sich somit ganz miserabel auf die Kopfnoten auswirkt.Ich spreche da aus eigener Erfahrung!!!Jeder einzelne ist selbst in der Lage sich einzuschätzen und weiß ganz genau wann eine Benotung für einem zum Nachteil, sowohl auch zum Vorteil erfolgt ist.Leider sind einem als Schüler die Hände gebunden und der Willkür so manchem Lehrer ausgesetzt. Zum einem weil es sich widerum schlecht auf die Kopfnoten auswirkt wenn man versucht dagegen vorzugehen und zum anderen weil man mit der Ausbildung beschäfigt ist und einfach die Kraft fehlt gegen Windmühlen zu kämfpen!!! Auf die zweimalige Frage wie die schlechten Kopfnoten zustande kommen, bekommt man zur Antwort das wäre eben so beschlossen worden. 1. hat man das Recht dieses zu wissen, 2. wie soll man was ändern wenn man keine Antwort bekommt???!!!

PuCaWo hat gesagt…

In meinen Augen musste das Urteil heute Mittag so ausfallen. An Universitäten ist es ja auch Gang und Gebe, dass Vorlesungen evaluiert werden. Warum das Ganze nicht auf Schulen übertragen. Wünschenswert wäre es, das Ganze an direkt an Schulen durchzuführen, damit die Lehrer auch die Möglichkeit haben, darauf zu reagieren/bestimmte Lehrmethoden nochmal zu überdenken...

pupil hat gesagt…

Ok Schüler haben vielleicht nicht die Kompetenz ihre Lehrer zu bewerten, aber genau das sollte einen Lehrer doch ausmachen, dass er die Schüler dort abholt wo sie sind und dann wäre auch die Bewertung gut. Nicht die Schüler brauchen die Kompetenz, die Lehrer müssen auf das Niveau der Schüler.

Ich als Student habe bestimmt nicht die Kompetenz mit meinen Profs zu konkurieren aber trotzdem evaluieren wir alle. Mittlerweile wird an Unis sogar Geld je nach Evaluationsergebniss verteilt und zwar keine kleinen Summen !

Ich finde das Vorgehen hier sogar zu lasch. Wenn ein Lehrer durchgehend in begründeter Weise schlecht bewertet wird, muss das Konsequenzen für seine Karriere, Gehalt oder ähnliches haben. In keinem Job der Welt (auch nicht als Prof. an der Uni) kann man ohne Konsequenzen zu fürchten immer nur schlechte Arbeit machen.

Und außerdem sollten irgendwie die vielen super Lehrer mehr belohnt werden !

Anonym hat gesagt…

Gratulation zu Euerm Gerichtsurteil.Ich hoffe das wir Eltern auch bald bei Euch Lehrer beurteilen können.Gerade jetzt wo Kopfnoten eingeführt wurden nehmen sich viele Lehrer das Recht heraus Kinder zu beurteilen die sie nicht einmal 5 Monate kennen.Damit maßen sie sich auch noch an,eine Familie sozial zu bewerten.

Anonym hat gesagt…

Hallo, wollte Euch nur sagen, dass ich Eure Seite total klasse finde, ich bin Mutter von einem 14-jährigen Sohn, welcher auch hier registriert ist. Schade, dass es zu meiner Schulzeit sowas nicht gab. Am liebsten würde ich auch mal einige Bewertungen über verschiedene Lehrer machen, aber leider geht das ja nicht.
Also, nochmal, eine wirklich super Seite ist das!!! Gratuliere dazu!
Und das die Seite verboten werden sollte, finde ich totalen Quatsch! Wenn ein Lehrer seinen Unterricht gut macht, hat er doch außer einem Lob nix zu befürchten, oder? Die, die da so laut nach einem Verbot schreien, sind wahrscheinlich genau die, die inkompetenten, schlechten Unterricht machen und sich dessen auch noch bewusst sind. Das sind die, die in der freien Marktwirtschaft, bei der Arbeitsmoral die sie an den Tag legen, wahrscheinlich schon lange arbeitslos wären, aber nochmal Glück gehabt haben, dank des Beamtenstatus den sie genießen. Und da man ja als Eltern so gut wie keinen Einfluss darauf hat, von wem die eigenen Kinder unterrichtet werden, finde ich es als Mutter schon sehr hilfreich wenn man sich wenigstens ein ungefähres Bild machen kann, dank der Benotung, und dann zumindest gewahr wird, auf was man sich einstellen muss, bzw. was einen wohl so erwartet.
Viele Grüße und macht weiter so!!!!!

Anonym hat gesagt…

Betreff: Beurteilung von Lehrern im Internet.

Liebe Spickmich-Kunden und Betreiber, lest doch mal, was die Regierung von Mittelfranken bzw. die Bayerische Datenschutzaufsichtsbehörde für den nicht-öffentlichen Bereich über den PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ und über eure Website sagt. Da steht eindeutig, dass Gerichtsverfahren am Laufen sind, und dass der Persönlichkeitsschutz, AUCH FÜR LEHRER, ÜBER dem Recht auf Meinungsäusserung steht. Grundsätzlich muss jeder, der hier beurteilt wird, VORHER um Einverständnis gebeten werden, d.h. um Erlaubnis gefragt werden. Es handelt sich um personenbezogene Daten. D.h. schon die Erwähnung der Namen von Personen JEDER ART kann strafrechtliche Folgen haben, wenn vorher nicht deren Einverständnis eingeholt wurde. Beurteilungen dürfen somit nur anonym und allgemein vorgenommen werden. Ausserdem und sowieso stehen jedem Schüler und seinen Eltern dafür im Rahmen der Schule die üblichen Instanzen zur Verfügung (in der folgenden Reihenfolge: Sprechstunde beim Lehrer - Klassleitung - Vertrauenslehrer - Fachbetreuer, und DANACH ganz zum Schluss erst die Schulleitung. Dazu gibt es sogar einen § in der Schulordnung. Ein Instanzenweg, dessen vorsätzliche Missachtung ein Volkssport unter Schülern und Schülereltern geworden zu sein scheint. Die Lehrer haben dies langsam aber sicher satt). Lest das mal und nehmt in Zukunft Rücksicht darauf, bevor sich die Betroffenen wehren, denn es könnte (straf)rechtliche Folgen für die "Beurteiler" haben. Übrigens: das Wort "fair" ist schon deswegen unzutreffend, weil ihr die beurteilten Personen nämlich NICHT um ihr Einverständnis gebeten habt. Trotz wohlgemeintem Hinweis in der Einleitung dieser Website. Wie würden sich Schüler und Eltern fühlen, wenn sie INTERNATIONAL abrufbar bewertet würden, nach Gesichtspunkten wie "sexy, witzig, intelligent, gerecht, kompetent" etc etc? Da wäre sicher die Hölle los in sämtlichen Gerichtssälen, und es würde akuter Rechtsanwältemangel herrschen... euer Glück war bisher, dass Lehrer schlicht nicht die Zeit und Energie übrig haben, sich gegen solche Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte in Form von Rufmord -denn darauf läuft es ja in gewissen Fällen hinaus- gerichtlich zu wehren. Im Klartext, Lehrer tun ihre Arbeit, und versuchen nebenbei noch ein bisschen zu leben. Sie haben Besseres und Wichtigeres zu tun als andere anzuprangern. Schüler und Eltern anscheinend nicht immer. Nehmen wir einmal das Beispiel Gymnasium: Man wundert sich oft. woher manche Leute die Zeit nehmen, bei all dem aktuellen Gejammer über die G8-Reform. Es gibt doch sehr sehr viele Hausaufgaben zu erledigen, da nun anscheinend mehr Stoff in weniger Jahren gelernt werden muss. Wer hat da noch Zeit, Lehrer zu beurteilen? "teacher bashing" ist gerade in Deutschland zum Volkssport geworden (steht so ähnlich in oben erwähnter datenschutzrechtlicher Betrachtung). Die Betreiber solcher Aktivitäten täten oft besser daran, ihre Zeit zu nutzen, um eigene Leistungen zu steigern und zu verbessern, statt anderen die Schuld daran zu geben, wenn nicht alles nach Wunsch läuft. Dies betrifft vor allem den Prozentsatz der Schüler, die, wenn sie eine unerwünschte Note erhalten, der Lehrkraft die Alleinschuld geben und ihre Eltern aufhetzen, wobei viel gelogen wird, sowie denjenigen Eltern, die ihren Kindern keine Eigenverantwortung anerziehen, manche nicht einmal die grundlegenden Regeln eines sozialverträglichen Verhaltens (Rücksicht und Respekt auf und vor Mitschülern und Lehrern, ohne die Lernen und Lehren unmöglich wird). Spätestens im Berufsleben oder an der Universität, also nach dem Verlassen des Schutzraumes Schule (Schutzraum für Schüler, da sie ja als Schutzbefohlene gelten, was manche mit Narrenfreiheit verwechseln), werden solche Schüler - zukünftige Lehrlinge und Studenten - scheitern, denn dort ist Eigenverantwortung und Leistung überlebensnotwendig, z.B. Respektlosigkeit gegenüber dem Lehrmeister führt zum Verlust der Lehrstelle, da hilft kein Druck von Seiten der Eltern mehr, und Störer in der Univorlesung können umgehend hinausgeworfen werden, da an der Uni keine Aufsichtspflicht der Lehrenden gegenüber den Lernenden mehr herrscht, in vielen Kursen aber noch Anwesenheitspflicht der Studierenden, sofern sie die Bescheinigung über das Absolvieren des Kurses wollen. Der Schule sollte es ermöglicht werden, junge Menschen darauf vorzubereiten. Diese Vorbereitung wird ständig von einem gewissen Prozentsatz von Schülern und Eltern sabotiert. Manche betreiben dies durchaus vorsätzlich und böswillig in der Hoffnung, ihre Noten zu verbessern, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Hier sollte bedacht werden, dass es im späteren Leben kein Vorgesetzter mehr so gut mit seinen Untergebenen meinen wird wie in der Schule der Lehrer mit seinen Schülern. Damit ist der Normalfall gemeint, d.h. die überragende Mehrheit der Lehrer meint es gut mit ihren Schülern. - Abschliessend möchte ich noch aus dem Leserbrief einer 12jährigen! Gymnasiastin aus der SPIEGEL-Ausgabe Nr.5 vom 28.1.2008, S.12f, zitieren: "Ich bin "G8"-Schülerin, 12 Jahre [...], meine Noten sind gut, [...] Meine Hausaufaben erledige ich seit der Grundschulzeit selbständig, und Nachhilfe käme nicht in Frage, weil meine Mutter meint, wer Nachhilfe braucht, sei für das Gymnasium ungeeignet." Dies mag eine radikale Position einer idealen Schülerin sein -intelligent, pflichtbewusst, eigenverantwortlich, gerecht und fair, kurzum, sehr gut erzogen - nicht jeder Schüler bringt solche Fähigkeiten mit, jeder sollte aber die Möglichkeit haben, wenn nötig mit Hilfe von Nachhilfe einen Schulabschluss zu schaffen, nicht nur diejenigen, deren Eltern dafür bezahlen KÖNNEN und wollen (oft liest man seit PISA, nirgendwo sei der soziale Status der Eltern so entscheidend für den Erfolg der Kinder... der Einfluss der Lehrer scheint hier statistisch irrelevant, denn davon ist hier ausdrücklich NICHT die Rede)-, aber sicher kann man die Einstellung dieser Schülerin als gutes Beispiel zur Nachahmung empfehlen, für jeden im Rahmen seiner Fähigkeiten. Fähigkeiten, NICHT Lust und Laune. Die Begabungen sind nun mal ungleich verteilt, der Leistungswille ebenfalls. Letzteren kann man aber ändern. Also: etwas Selbstkritik statt Zuschieben des Schwarzen Peters an Lehrkräfte (an die, bei denen man sich traut, sie anzugreifen, weil man sich überlegen fühlt, was sich dann oft als Trugschluss erweist... bei andern traut man sich nicht, die lässt man dann in Ruhe...) also etwas mehr Selbstkritik würde manchen Schülern und Eltern enorm weiterhelfen und das Klima an vielen Schulen sehr verbessern. Die fachliche Beurteilung von Lehrkräften steht allein deren Vorgesetzten zu, die dafür von Amts wegen und aufgrund ihrer Studienabschlüsse qualifiziert sind. Beliebtheitsgrad, "sexy" Ausstrahlung u.ä. sind demgegenüber irrelevant. Ab dem Zeitpunkt, an dem sich Lehrkräfte ihre Schüler aussuchen dürfen, kann man darüber diskutieren, ob sich Schüler ihre Lehrkräfte aussuchen sollen. Umgekehrt jedoch nicht. Eine Alternative wäre dann nur noch der private Hauslehrer. Womit dann alle Bevölkerungsgruppen, die sich das finanziell nicht leisten können, ohne Ausbildung - Analphabeten - bleiben, wie in früheren Jahrhunderten und in manchen Gegenden der Erde noch heute. Man möge sich die Folgen ausmalen bzw die Verhältnisse in solchen Ländern studieren. Eine Ahnung davon bekommt, wer die Zustände an Hauptschulen kennt (siehe Presse), mit einer Mehrheit an Schülern mit oder ohne "Migrationshintergrund", die keinen Schulabschluss schaffen und in Hartz IV, in Jugendbanden oder im Gefängnis enden, aufgrund mangelnder Sprachbeherrschung und mangelnder Leistungsbereitschaft, was meist eine Folge milieubedingter mangelnder Erziehung dazu ist (PISA etc), sowie eine Folge des fehlenden Bewusstseins, dass Schulabschlüsse wichtig sind. Kinder sind Zukunft, aber liebe Kinder und Jugendliche, lasst eure Lehrer euch für diese Zukunft fit machen!

gleichesrechtfüralle hat gesagt…

Ich bin Lehrer, vermisse ProudToBeTeacher, und will auch bei der Website mitwirken, die einige vorgeschlagen haben, und wo die Noten und Beurteilungen von Schülern samt Namen und Schule und Klasse weltweit veröffentlicht werden sollen. Dazu am besten auch noch gleich die Arbeitszeugnisse von deren Eltern. Dann gibt es endlich kein Halten mehr! Endlich zieht dann jeder über jeden her! Juhu! Wie findet ihr das?

Anonym hat gesagt…

Ein Vater:

Schön, dass es euch gibt. Es gibt ja sonst keine Möglichkeit die Lehrer zu beurteilen.

Zur Wertigkeit der Beurteilungen: Ich stelle fest, dass die Beurteilung der Lehrer schon dem entspricht, was wir als Eltern auch feststellen. Also liebe Lehrer, nehmt die Beurteilungen nur ernst und kommt runter von eurem hohen Ross! Strengt euch an, dann bekommt auch ihr bessere Noten - falls euch das überhaupt interessiert...

Anonym hat gesagt…

Ich find es gut. die meisten lehrer möchten sich dann ändern, aber sie können es nicht weil sie nicht wissen was an ihnen schlecht ist!

Mein vorschlag: Mann sollte hin schreiben können was man an dem lehrer schlecht oder gut findet , so könnten sich die lehrer ändern^^

Anonym hat gesagt…

sehr viel Aufregung um nichts

ich finde die Möglichkeit der Bewsertung gut klar passierts dass schüler aus frust abstimmen
aber ich mir viele bewertungen angesehen und festgestellt die aller meisten liegen im einser und zweier Bereich also kein Grund sich aufzuregen sondern sich zu freuen
und 2. ist hier die Möglichkeit einer
reelen Evaluation wenn die Schule "inspiziert" wird geben sich Lehrer
Schulleitung die größte Mühe alles so perfekt wie Möglich zu machen
dementsprechend gut sind dann auch die Ergebnisse aber hier kann man wirklich so werten wie man es für richtig hält
es gibt bestimmt Lehrer denen gar nicht bewusst is dass sie so schlecht angeshen sind oder einen schlechten Unterricht halten

und für diejenigen die besonders gut bewertet worden sind können dass doch als Lob empfinden
die Seite muss man ja auch sehen
welcher Schüler lobt denn einen Lehrer öffentlich ?
Hier geschiet es
Also an alle Lehrer seht doch auch mal die guten Seiten und seht die Seite hier nich als Pranger
Un wenn ihre Bewertung schlecht is kann man ja auch mal im Klassenvberband drüber sprechen
hat noch selten Geschadet wenn man auf Probleme angesprochen wird

loloe hat gesagt…

Zunächst mal all denen, die mich so gut benotet haben (1,9), herzlichen Dank.
Das Forum an sich finde ich gut, allerdings gilt es m.E. Einiges zu verbessern und zu ändern (s.u., "wer aufhört ...")
1. Eine Bewertung ab 10 Einträgen zu veröffentlichen, ist mehr als fraglich und seltenst aussagekräftig. Ein Beispiel dazu:
Wäre ich Schüler und wollte einem Lehrer, den ich ganz persönlich nicht leiden kann, schlechte Noten geben (z.B. weil ich schlechte Noten kassiert habe (dass ich zu faul zum Aufpassen und Lernen war, übersehe ich geflissentlich)), fände ich garantiert 9 weitere aus verschiedenen Klassen, die so (falsch) denken, wie ich. Dann stünde da eine 4, oder so, was überhaupt nicht der tatsächlichen Qualität dieses Kollegen entspricht.
Natürlich geht das auch umgekehrt - auch das wäre nicht in Ordnung.
Deshalb mein Vorschlag: Noten veröffentlichen erst ab 20 Einträgen, besser ab 25 oder 30 - das hat eher Aussagekraft.
2. Wer von den Verantwortlichen überprüft die korrekte Schreibweise der Lehrernamen.
Ich habe an meiner Schule (den Verantwortlichen habe ich Details per e-mail mitgeteilt) schon 5 Fehler festgestellt, wobei einer m.E. ganz bewusst und sehr hinterhältig angelegt ist. Für alle, die meine Schule kennen und natürlich auch die Namen der LehrerInnen, ist dies in meinen Augen eine gewollte Verunglimpfung.
3. Ganz schade finde ich, dass alles anonym ist. Warum habt ihr nicht den Mut, euch zu Euren Bewertungen zu bekennen ? Soviel Angst vor Repressalien ?
Wie wäre es mal mit positiver Einstellung zur Schule und zum Lernen - dazu seid Ihr ja dort.
4. Eine Bewertung von Eltern finde ich äußerst problematisch, denn nach welchen Kriterien sollte das geschehen ? Wer von uns weiß denn schon, welche Probleme zu Hause grade dazu geführt haben, dass das Pausenbrot mager oder ganz ausgefallen ist ? Wer von uns weiß denn schon, warum die Hausaufgabenkontrolle nicht funktioniert ?
Ich jedenfalls traue mir eine faire und v.a. korrekte Beurteilung von Eltern - auch nach einem Gespräch - nicht wirklich zu.
5. Würde ich in meinem Unterricht und im Umgang mit SchülerInnen so viele Möglichkeiten für Zufälle, Ungerechtigkeiten und Hinterhalte zulassen, wie dies in spickmich möglich ist, bekäme ich von den Verantwortlichen hier garantiert mindestens die Note Mangelhaft!
Also: Tut was dagegen, bitte.
Das ist natürlich mit viel Arbeit und laufender Recherche verbunden, aber: Von was, kommt was.
6. Last but not least bitte ich alle SchülerInnen, die an mir etwas auszusetzen haben (oder mich und meinen Unterricht prima finden - hehe), mir dies mitzuteilen - aber bitte nicht anonym.
Für jede konstruktive Kritik bin ich dankbar, denn:
"Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein"!
In diesem Sinne grüße ich alle Schülerinnen und Schüler - nicht nur an meiner Schule - und alle, die wie ich gerne zur Schule gehen.
gez. loloe

Anonym hat gesagt…

Hallo,und Glückwunsch für diese tolle Seite.
Sie müßte zum Pflichtprogramm für alle Lehrer werden.Vielleicht schaffen es dann einige Lehrer wieder menschlicher zu werden wenn ihnen zuweilen ein Spiegel vorgehalten wird.

Anonym hat gesagt…

Jeder hat/te die Chance Lehrer zu werden und etwas zu verändern - aber nur die wenigsten tun es.
Jeder der irgendwann mal eine Schule von innen gesehen hat, glaubt, sich über den Beruf eines Lehrers ein Urteil erlauben zu können.
Nicht jeder der Kinder in die Welt setzt, kann sie auch erziehen und nicht jeder der mal in der Schule war, hat Ahnung vom Beruf eines Lehrers!
Aber, da stimme ich mit vielen überein: das Beamtentum bei Leheren ist tötlich für diesen Berufsstand! Es fördert und unterstützt die Faulpelze!

Anonym hat gesagt…

An meinen Vorredner: Ich kann es nicht oft genug wiederholen - nur noch etwa die Hälfte aller Lehrer sind Beamte. Die anderen sind ganz "normale" Angestellte!

Anonym hat gesagt…

Anonym sagt: "Ich kann es nicht oft genug wiederholen - nur noch etwa die Hälfte aller Lehrer sind Beamte. Die anderen sind ganz "normale" Angestellte!"

Dies ist leider nicht korrekt. In den neuen Bundesländern gibt es in einigen Gebieten zwar eine 50:50 Quote, doch in den alten Bundesländern liegt die Quote der verbeamteten Lehrer bei über 90%! (Quelle: OECD Länderbericht Deutschland)

Anonym hat gesagt…

Tolle Studie! Meine Mitstudies sind zwar im Referendariat verbeamtet worden. Allerdings nur als "Beamte auf Widerruf". Das zählt unheimlich mti in die Studie, aber nach den 2 Jahren Ausbildung sind sie dann alle (wenn sie denn eine Stelle bekommen haben) ins Angestelltenverhältnis übernommen worden. Ok, bei einigen besteht Aussicht auf eine spätere Verbeamtung, aber das ist nicht definitiv zugesagt worden.

Anonym hat gesagt…

Die folgende Meinung ist das beste, was ich bisher hier gelesen habe: bravO!!
Betreff: Beurteilung von Lehrern im Internet.

Liebe Spickmich-Kunden und Betreiber, lest doch mal, was die Regierung von Mittelfranken bzw. die Bayerische Datenschutzaufsichtsbehörde für den nicht-öffentlichen Bereich über den PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ und über eure Website sagt. Da steht eindeutig, dass Gerichtsverfahren am Laufen sind, und dass der Persönlichkeitsschutz, AUCH FÜR LEHRER, ÜBER dem Recht auf Meinungsäusserung steht. Grundsätzlich muss jeder, der hier beurteilt wird, VORHER um Einverständnis gebeten werden, d.h. um Erlaubnis gefragt werden. Es handelt sich um personenbezogene Daten. D.h. schon die Erwähnung der Namen von Personen JEDER ART kann strafrechtliche Folgen haben, wenn vorher nicht deren Einverständnis eingeholt wurde. Beurteilungen dürfen somit nur anonym und allgemein vorgenommen werden. Ausserdem und sowieso stehen jedem Schüler und seinen Eltern dafür im Rahmen der Schule die üblichen Instanzen zur Verfügung (in der folgenden Reihenfolge: Sprechstunde beim Lehrer - Klassleitung - Vertrauenslehrer - Fachbetreuer, und DANACH ganz zum Schluss erst die Schulleitung. Dazu gibt es sogar einen § in der Schulordnung. Ein Instanzenweg, dessen vorsätzliche Missachtung ein Volkssport unter Schülern und Schülereltern geworden zu sein scheint. Die Lehrer haben dies langsam aber sicher satt). Lest das mal und nehmt in Zukunft Rücksicht darauf, bevor sich die Betroffenen wehren, denn es könnte (straf)rechtliche Folgen für die "Beurteiler" haben. Übrigens: das Wort "fair" ist schon deswegen unzutreffend, weil ihr die beurteilten Personen nämlich NICHT um ihr Einverständnis gebeten habt. Trotz wohlgemeintem Hinweis in der Einleitung dieser Website. Wie würden sich Schüler und Eltern fühlen, wenn sie INTERNATIONAL abrufbar bewertet würden, nach Gesichtspunkten wie "sexy, witzig, intelligent, gerecht, kompetent" etc etc? Da wäre sicher die Hölle los in sämtlichen Gerichtssälen, und es würde akuter Rechtsanwältemangel herrschen... euer Glück war bisher, dass Lehrer schlicht nicht die Zeit und Energie übrig haben, sich gegen solche Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte in Form von Rufmord -denn darauf läuft es ja in gewissen Fällen hinaus- gerichtlich zu wehren. Im Klartext, Lehrer tun ihre Arbeit, und versuchen nebenbei noch ein bisschen zu leben. Sie haben Besseres und Wichtigeres zu tun als andere anzuprangern. Schüler und Eltern anscheinend nicht immer. Nehmen wir einmal das Beispiel Gymnasium: Man wundert sich oft. woher manche Leute die Zeit nehmen, bei all dem aktuellen Gejammer über die G8-Reform. Es gibt doch sehr sehr viele Hausaufgaben zu erledigen, da nun anscheinend mehr Stoff in weniger Jahren gelernt werden muss. Wer hat da noch Zeit, Lehrer zu beurteilen? "teacher bashing" ist gerade in Deutschland zum Volkssport geworden (steht so ähnlich in oben erwähnter datenschutzrechtlicher Betrachtung). Die Betreiber solcher Aktivitäten täten oft besser daran, ihre Zeit zu nutzen, um eigene Leistungen zu steigern und zu verbessern, statt anderen die Schuld daran zu geben, wenn nicht alles nach Wunsch läuft. Dies betrifft vor allem den Prozentsatz der Schüler, die, wenn sie eine unerwünschte Note erhalten, der Lehrkraft die Alleinschuld geben und ihre Eltern aufhetzen, wobei viel gelogen wird, sowie denjenigen Eltern, die ihren Kindern keine Eigenverantwortung anerziehen, manche nicht einmal die grundlegenden Regeln eines sozialverträglichen Verhaltens (Rücksicht und Respekt auf und vor Mitschülern und Lehrern, ohne die Lernen und Lehren unmöglich wird). Spätestens im Berufsleben oder an der Universität, also nach dem Verlassen des Schutzraumes Schule (Schutzraum für Schüler, da sie ja als Schutzbefohlene gelten, was manche mit Narrenfreiheit verwechseln), werden solche Schüler - zukünftige Lehrlinge und Studenten - scheitern, denn dort ist Eigenverantwortung und Leistung überlebensnotwendig, z.B. Respektlosigkeit gegenüber dem Lehrmeister führt zum Verlust der Lehrstelle, da hilft kein Druck von Seiten der Eltern mehr, und Störer in der Univorlesung können umgehend hinausgeworfen werden, da an der Uni keine Aufsichtspflicht der Lehrenden gegenüber den Lernenden mehr herrscht, in vielen Kursen aber noch Anwesenheitspflicht der Studierenden, sofern sie die Bescheinigung über das Absolvieren des Kurses wollen. Der Schule sollte es ermöglicht werden, junge Menschen darauf vorzubereiten. Diese Vorbereitung wird ständig von einem gewissen Prozentsatz von Schülern und Eltern sabotiert. Manche betreiben dies durchaus vorsätzlich und böswillig in der Hoffnung, ihre Noten zu verbessern, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Hier sollte bedacht werden, dass es im späteren Leben kein Vorgesetzter mehr so gut mit seinen Untergebenen meinen wird wie in der Schule der Lehrer mit seinen Schülern. Damit ist der Normalfall gemeint, d.h. die überragende Mehrheit der Lehrer meint es gut mit ihren Schülern. - Abschliessend möchte ich noch aus dem Leserbrief einer 12jährigen! Gymnasiastin aus der SPIEGEL-Ausgabe Nr.5 vom 28.1.2008, S.12f, zitieren: "Ich bin "G8"-Schülerin, 12 Jahre [...], meine Noten sind gut, [...] Meine Hausaufaben erledige ich seit der Grundschulzeit selbständig, und Nachhilfe käme nicht in Frage, weil meine Mutter meint, wer Nachhilfe braucht, sei für das Gymnasium ungeeignet." Dies mag eine radikale Position einer idealen Schülerin sein -intelligent, pflichtbewusst, eigenverantwortlich, gerecht und fair, kurzum, sehr gut erzogen - nicht jeder Schüler bringt solche Fähigkeiten mit, jeder sollte aber die Möglichkeit haben, wenn nötig mit Hilfe von Nachhilfe einen Schulabschluss zu schaffen, nicht nur diejenigen, deren Eltern dafür bezahlen KÖNNEN und wollen (oft liest man seit PISA, nirgendwo sei der soziale Status der Eltern so entscheidend für den Erfolg der Kinder... der Einfluss der Lehrer scheint hier statistisch irrelevant, denn davon ist hier ausdrücklich NICHT die Rede)-, aber sicher kann man die Einstellung dieser Schülerin als gutes Beispiel zur Nachahmung empfehlen, für jeden im Rahmen seiner Fähigkeiten. Fähigkeiten, NICHT Lust und Laune. Die Begabungen sind nun mal ungleich verteilt, der Leistungswille ebenfalls. Letzteren kann man aber ändern. Also: etwas Selbstkritik statt Zuschieben des Schwarzen Peters an Lehrkräfte (an die, bei denen man sich traut, sie anzugreifen, weil man sich überlegen fühlt, was sich dann oft als Trugschluss erweist... bei andern traut man sich nicht, die lässt man dann in Ruhe...) also etwas mehr Selbstkritik würde manchen Schülern und Eltern enorm weiterhelfen und das Klima an vielen Schulen sehr verbessern. Die fachliche Beurteilung von Lehrkräften steht allein deren Vorgesetzten zu, die dafür von Amts wegen und aufgrund ihrer Studienabschlüsse qualifiziert sind. Beliebtheitsgrad, "sexy" Ausstrahlung u.ä. sind demgegenüber irrelevant. Ab dem Zeitpunkt, an dem sich Lehrkräfte ihre Schüler aussuchen dürfen, kann man darüber diskutieren, ob sich Schüler ihre Lehrkräfte aussuchen sollen. Umgekehrt jedoch nicht. Eine Alternative wäre dann nur noch der private Hauslehrer. Womit dann alle Bevölkerungsgruppen, die sich das finanziell nicht leisten können, ohne Ausbildung - Analphabeten - bleiben, wie in früheren Jahrhunderten und in manchen Gegenden der Erde noch heute. Man möge sich die Folgen ausmalen bzw die Verhältnisse in solchen Ländern studieren. Eine Ahnung davon bekommt, wer die Zustände an Hauptschulen kennt (siehe Presse), mit einer Mehrheit an Schülern mit oder ohne "Migrationshintergrund", die keinen Schulabschluss schaffen und in Hartz IV, in Jugendbanden oder im Gefängnis enden, aufgrund mangelnder Sprachbeherrschung und mangelnder Leistungsbereitschaft, was meist eine Folge milieubedingter mangelnder Erziehung dazu ist (PISA etc), sowie eine Folge des fehlenden Bewusstseins, dass Schulabschlüsse wichtig sind. Kinder sind Zukunft, aber liebe Kinder und Jugendliche, lasst eure Lehrer euch für diese Zukunft fit machen!

Anonym hat gesagt…

Na endlich, eine kleine demokratische Revolution.

Lehrer sollten schon für sich selbst klären warum sie Lehrer geworden sind. Kompensatorische
Berufsausübung ist problematisch.

Der entscheidende Unterschied bleibt ja. Schüler haben ja Schulpflicht und Lehrer verdienen als Lehrer Geld.

Anonym hat gesagt…

Voll crazy mal Lehrer bewerten!!

sei8sam hat gesagt…

Lehrer haben die unangenehme Aufgabe, Rechtschreibfehler rot zu markieren.... Kein Wunder, dass sie bei den feigen anonymen Verfassern/Verfasserinnen dieser peinlichen Schmähschriften nicht beliebt sind.... BITTE ERST DIE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG UND ZEICHENSETZUNG BEHERRSCHEN UND DANN ÖFFENTLICH LÄSTERN !!!

Leggaschdenicker hat gesagt…

sei8sam - es darf auch grün sein, dann wirkt die Korrektur nicht so aggressiv!

...und außerdem, was hat Rechtschreibung mit Meinungsäußerung zu tun? Schlechte Rechtschreibung schließt nicht aus, dass hier eingebrachte Äußerungen von vornherein falsch sind. Was für eine Logik?
Auch ein Aufsatz - gut gespickt mit Rechtschreibfehlern - kann ein hervorragender Aufsatz sein. Also: sei8sam - setze die Prioritäten richtig und schau nicht nur auf Formelles!!!
Weiterhin bin ich gerne dein Coach!

Anonym hat gesagt…

Lehrer benoten? Beste Idee seit es Schule gibt....
Ich bin Lehrer und steh voll auf eurer Seite, ABER...
bei Schülern fängt jedes Schuljahr - sei er oder sie im letzten Jahr auch noch so rotzig und faul und störend und mit Verweisen eingedeckt gewesen (solls ja geben)- immer wieder bei Null an, jeder Schüler, jede Schülerin hat die Chance und gerechte Möglichkeit, zu zeigen, dass eine Veränderung stattgefunden hat und zwar OHNE gegen die Noten/Eintragungen/Hinweise des letzten Jahres ankämpfen zu müssen.
Wäre es da nicht gerecht, auch bei der Lehrerbenotung zu überlegen, ob es wirklich gerecht ist und den aktuellen Lehrer-Leistungs-Stand wiederspiegelt, wenn jede meiner Bewertungen über mein ganzes Dienstleben (solange wird spickmich mindestens existieren)für immer fest und eisern steht und neue - eventuell bessere - Bewertungen erstmal damit verrechnet werden müssen?
Vieleicht ein Gedankenanstoss...

Vater hat gesagt…

Es ist wie oft im Leben daß es verschiedene Persönlichkeiten gibt.
Wieso sollte es bei Berufstand Lehrer anders sein? Bei manchen Lehrer führt Kritik dazu daß die Kinder es ausbaden müssen.
Die Seite bündelt die Meinung und statt Angst die einige Lehrer hier zeigen, sollten sie wie in Schule und Wirtschaft üblich mit Bewertungen leben. Nein es sollte ein Anreiz sein vielleicht ihre Arbeitsweise zu verbessern.
Ein guter Lehrer hat auch hier nicht zu befürchten. Es wäre auch ein Vergleich der Schulen interessant - Wettbewerb nicht nur unter Schülern sondern auch unter Schulen
Prima Seite und da viele Lehrer immer noch nicht wissen, daß es Internet gibt werden sie sowieso nie erfahren wie sie bewertet wurden.

Eltern hat gesagt…

Antwort zu:

Betreff: Beurteilung von Lehrern im Internet.

Liebe Spickmich-Kunden und Betreiber, lest doch mal, was die Regierung von Mittelfranken bzw. die Bayerische Datenschutzaufsichtsbehörde für den nicht-öffentlichen Bereich über den PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ und über eure Website sagt. Da steht eindeutig, dass Gerichtsverfahren am Laufen sind, und dass der Persönlichkeitsschutz, AUCH FÜR LEHRER, ÜBER dem Recht auf Meinungsäusserung steht.

DAS GERICHT SAH ES ANDERS
siehe auch:
http://www.focus.de/schule/schule/recht/spickmich-de_aid_145532.html

richtig so -

rechtsverdreher hat gesagt…

Nur um das mal klarzustellen: Die Bayrischen Datenschützer sind überhaupt nicht zuständig! Die haben also einen Fall untersucht (und damit auch Steuergelder verschwendet), der von Anfang an nicht in deren Aufgabengebiet liegt. Die zuständige Datenschutzbehörde in NRW hat, laut Pressemeldungen, ihr Verfahren eingestellt. Und wenn man sich auch mal die Blogseiten einiger Anwälte ansieht, die sich mit dem Bericht der Bayern befasst haben, wird man feststellen, dass die Datenschützer grundlegende, rechtliche Dinge außer Acht lassen.

Alle, die diesen Bericht aus Bayern als Zugpferd ihrer Argumentation nutzen, sollten also aufpassen, dass ihr Gaul nicht auf halbem Wege schlapp macht.

MfG

Timo Conrad hat gesagt…

ein geheimnis ist nur wertvoll wenn es, ich formuliere es mal salopp, dem "wohl" bestimmter personen dient, ohne damit ärger den nachteil uneingeweihter zu fördern^^

in unserer gesellschaft gibt es VIEL zu viele geheimnisse^^

wird ein lehrer nach bestem gewissen öffentlich benotet benotet, finde ich das durchaus in ordnung^^

schließlich ist sie/er ein "gestandener mensch", ist beamter, und sollte daher die nötige verantwortung tragen können, um dieser art meinungsbildung standzuhalten.
diese dient nämlich einer vielzahl von schülern zur orientierung.

es muss ja nicht im "freien netz" geschehn, aber solang nicht jede schule ihr eigenes board für solche geschichten hat, finde ich es völlig OK, und die damen und herrn pädagogen(innen), denen das nicht schmeckt, sollten nicht erwarten, dass sie mir-nichts-dir-nichts im "recht" damit sind, wenn die eigene bereitschaft fehlt, zur quelle des bedürfnisses an einer seite wie "spickmich" zu gelangen, um dort in ihrem sinne positiv wirken zu können.

ich bin kein lehrerfeind, im gegenteil, daher brauch sich absolut nicht jeder lehrkörper angesprochen oder gar beleidigt fühlen, =D, aber ich bin freund junger, frischer ideen XD

taddi hat gesagt…

Timo Conrad hat gesagt...

schließlich ist sie/er ein "gestandener mensch", ist beamter,
-----
Fataler Irrtum!! Nicht jeder Lehrer ist Beamter. Das mag für die gebrauchten Bundesländer zwar in erster Näherung stimmen, für die neuen Bundesländer stimmt es nicht. Und wenn sich der angestellte Lehrer beruflich neuorientieren will oder muß (z.B. dank der katastrophalen Bildungspolitik), dann kann ihm diese öffentliche Bewertung (egal ob sie objektiv ist oder nicht) zum Verhängniss werden.
Und das ist dann genau der Punkt, wo Persönlichkeitsrechte durch SpickMich verletzt werden.

Anonym hat gesagt…

Also, erst mal: ich find spick mich echt total klasse und habe die Seite schon an mehrere Freunde weiterempfohlen.
Aber ich habe ein Problem: Ich kann einfach nicht spicken!!!!
Wenn ich warte bis der Countdown auf Null ist und dann auf die Seite von irgendjemand gehe kann ich ihn immer noch nicht spicken!
Was mache ich falsch????
Oder ist das vielleicht ein Fehler auf der Seite?

Anonym hat gesagt…

Hallo, ich habe mir heute erstmals die Seiten von Spickmich.de angesehen.
Sicher, im Blog geht es teilweise hoch her, aber nachvollziehen kann ich die ganze Aufregung nicht. Da lassen einige Schüler ihren Frust raus und die ganze Welt sieht das und regt sich auf. Wirklich? Wer schaut sich denn die Seiten an? Ich z.B. bin aus reiner Neugier hier gelandet, da in den Medien so viel Aufhebens um Spickmich gemacht wurde und sicher auch noch wird. Aber sonst, so wichtig und aufregend ist das alles doch nun wirklich nicht.
Sicher, auch ich hätte als Schüler mir oft ein "Spickmich" gewünscht, aber wenn ich heute Berichte lese oder sehe, was an vielen Schulen abgeht, so habe ich mittlerweile die Seiten gewechselt und rege an diese Seite zu erweitern, und den Lehrern die Möglichkeit zu geben, das Betragen und Verhalten von Schülern und deren Eltern (natürlich namentlich) zu benoten.
Damit nun niemand meint ich wüsste nicht wovon ich rede: Ich habe vier - mittlerweile erwachsene - Kinder, die auch nicht alle Engel in der Schule waren (wer war das schon?). Ich muss hier klar und deutlich sagen, daß ich in all den Jahren, als meine Kids in der Schule waren, nur selten Probleme mit Lehrern hatte. Wenn doch, gab es dann deren Vorgesetzte bzw. das jeweilige Schulamt. Mir tun die Lehrer heute eigentlich leid, denn die meisten Schüler kennen weder Respekt noch Anstand.
Wenn sich die Schüler (und deren Eltern) wie anständige Menschen benehmen, kann man sicher auch heute noch mit Lehrern reden und Probleme lösen. Während meiner Schulzeit war das Wort eines Lehrers fast Gesetz, das war nicht richtig, aber gar keinen Respekt, das geht auch nicht.

In der Hoffnung, daß die Diskussionen irgendwann mal sachlich und konstruktiv werden.

Viele Grüße und alles Gute
Helmut